Band 
Erster Band.
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Michel Angelo Bonaroti.

meute come rrn 5 v^no, uns certa scals, ms von crecko,clit; sia csuella, elie peussi ullora, perolro mi iorna c«53Aoikg. (Ich erinnere mich zwar, wie im Traume, einer ge-wissen Treppe, aber ich glaube nicht, daß es diejenige sei, dieich damals meinte, weil mir die Sache ungeschickt vorkommt.)

Michel Angelo war genöthigt, sich bei dieser Consiruktionnach dem Bestehenden und nach mehreren Unregelmäßigkeiten zurichten. Man sieht nur zu gut, sagt Jgnazio Roffi in seinerI,ilireria Alestices I^surenriana, daß, in den gegebenenRaum der vier Mauern eingeengt, die Architektur fast nichtsAnderes zu thun hatte, als ihnen eine neue Verzierung zugeben, und daß man diesen Zwangsumständen hauptsächlichden Unzusammenhang des Bodens des oben erwähnten Vesti-büls und wahrscheinlich auch die Länge der beiden über einan-der angebrachten Säulenordnungen zuschreiben muß, welche dendecorirenden Aufriß bilden.

Das Innere des Saales ist mit weit mehr Regelmäßigkeit,Ordnung und Geschmack verziert. Ringsherum ist eine einzigePilasterordnung angebracht, welche auf einem fortlaufenden Un-tersatze ruht, dessen Höhe durch die der pultähnlichen Schränke,worin die Bücher verschlossen sind, bestimmt zu seyn scheint,so daß die Pilasterordnung durch Nichts unterbrochen wird.Der Charakter derselben ist der nämliche, wie im Vestibül,das heißt: von derjenigen Art, welche die Neueren die toska-nische Ordnung nennen. Jeder Raum zwischen je zwei Pila-stern ist nrit zwei Reihen Fenster über einander besetzt. Dieder obern Reihe sind Fenster einer Attika; sie sind bloß abge-bildet (blind) und geben kein Licht. Nur die Fenster deruntern Reihe haben Oeffnungen. Der Architekt wollte dem-nach, daß die Helle von unten komme, damit das Licht denBänken und Pulten näher sei, worauf die Bücher, die mannachschlagen will, und die kostbaren Manuskripte gelegt werden,welche diese Bibliothek enthält. Wenigstens soll dieß nach