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Band I.
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Verhandlungen und Debatten.

mit der ehrbaren Beschästionna des Landbaues abliebt. Er wolle mirfragen, ob G e o rg e Wasch ing t o n, er, der mit Nachdruck der Vaterseines Vaterlandes genannt wurde, ein Rechtsgelchrter gewesen ? Nein,er war keiner. Er war ein einfacher und ehrlicher Bauer, wie Viele, dieer (Hr. D.) jetzt vor sich scbe — er zeichnete sich durch seine Rechtschaffen-bcit und seine Vaterlandsliebe aus, und hätte man ibn an die Spitze ei-ner Eommittee über die Gerichtsbarkeit gestellt, so würde er eben so vielKenntnisse entwickelt haben, als die meisten der begabten Männer vonPhiladelphia. — Und wer war B c n j a m i n F r a n k l i n, welcher denEntwurf zu der ersten Cvnstitution für das freie Pennsylvauien machte(und es war eine für jene Zeit bewundernswürdige), so gut, als sie nurjemals von den begabtesten Männern in den Gerichtshöfen hatte entwor-fen werden können? Er war nicht ein Rcchtsgclehrtcr von Profession,sondern ein Buchdrucker.

Was die Bestellung der Eommitteen betreffe, so bekenne er, daß er fürdie Annahme dieser Verfahrnngsart gestimmt habe, weil er dies damalsfür besser gehalten, als die Eonstitntion vorzunehmen und darüber zu ver-handeln. ' Seine Meinung habe sich aber unterdessen geändert, und zwar,wie er zu erklären nicht säumen wolle, wegen der Zusammensetzung derEommitteen. Er wolle hiermit nicht sagen, daß der Präsident unredlichoder ungebührlich in der Erwählung der sie ausmachenden Glieder gehan-delt. Er habe bei einem Ueberblickc über die Eommitteen gefunden, daßsieben Eaunties gänzlich Übergängen worden ; nicht ein einziges Glied stlaus denselben gewählt worden — als ob sie nicht würdig oder fähig gehal-ten würden, bei der Durchsiebt der Eonstitntion hülfrciche Hand zu leiste».Die Zusammensetzung der Eommitteen könne der Partei, zu welcher ergehöre, nicht anders als mißfällig sein. Das Eaunty Philadelphia (S»Gunsten der Reform), mit ein hundert und vierzig tausend Individuen,habe nur fünf Delcgaten bei Eommitteen angestellt, während die StadtPhiladelphia (gegen die Reform) mit nur acht tausend Stimmen, scchöhabe!

Unter dem gegenwärtigen Zustande der Dinge sei er geneigt, für Bera-thung in der Eommittee des Ganzen zu stimmen, denn er wünsche dieMeinungen von Gliedern hinsichtlich der für die Eonstitution vorgeschla-genen Verbesserungen völlig anssprcchen zu höre». Ein Herr habe ge-fragt, welches Gute aus der Auflösung in eine Eommittee des Ganze»entspringen werde, wenn die stehenden Eommitteen hernach Bericht abstat-ten sollten? Er (Hr. D.) denke, es könne viel Vortheil daraus ent-springen, insofern als die Eommitteen dadurch in den Stand gesetzt wür-den, in llebercinstimmung mit den Gesinnungen der Eommittee des G»»-zen zu berichten, anstatt ihre eigenen besonderen Ansichten zu geben. ^wünsche das Werk der Reform schnell beendigt zu sehen, ohne das Vrltmit vielen Ausgaben zu belästigen — die Eonventio» soll ihre Arbeitt»nicht in die Länge ziehen, sondern beschleunigen — und da diesesWünsche seien, so wolle er für die Frage, sich in eine Eommittee des Gan-zen zu begeben, bejahend stimmen.

Hr. Tor, von Somerset, sagte, er würde die Convention gar nicht n»tBemerkungen über diese Frage belästigt haben, wenn er nicht von einige»Delegaten von Philadelphia, und besonders von dem Herrn, der soebe»zu sprechen aufgehört, Meinungen hätte aufstellen hören, welche eine Et-