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Verhandlungen und Debatten.
(leßc&cnctt Stimmen war—für Ritner 10,633, für Wolf 7,834, für M"^(o'tberq 4,105. Der Verbcsscrinigs - Kandidat blieb dader in der Stadtund dem Cannty Philadelphia weit hinter jenen zurück, welche kein so be-sonderes Verlangen für diesen Gegenstand hatten. Der Gesammt - Be-trag der Stimmen, welche in der Stadt und dem Caunty für die Goriver-nörs - Amts - Candidatcn abgegeben worden, bclief sich auf 22,572, «nd,über die Frage, ob eine Convention berufen werden solle, auf 18,125,woraus hervorgehe, daß in der Stadt und dem Cannty ein Gcsammt-Be-trag von 4,447 Bürgern war, welche n i eb t stimmten.
In dieser Vage der Dinge nun, möchte er doch wissen, wie es komme,daß einige der Delegaten von Philadelphia Cannty ein so ängstliches Ver-langen bewiesen, die Convention dahin zu vermögen, sich über die ver-schiedenen wichtigen Gegenstände, welche der Convention zur Erwägungvorkommen müßten, in eine Committee des Ganzen zu begeben, anstattdieselben den verschiedenen Committeen zu übertragen, so daß sie über dieihnen vorgelegten Vorschläge init einander zu Ratb gehen, dieselben erwä-gen und genau untersuchen möchten ? Wären diese .nerre» dagegen, daßdieser Weg eingeschlagen werde, und daß wir den Nutzen ihrer Betrach-tungen und das Resultat derselben haben sollten, welche uns viel helfenund zu Wegweisern dienen mochten, wenn wir in Hinsicht der Abände-rungen oder Verbesserungen, welche in unserer Constitnlion nöthig st'ssmöchten, zu einer Entscheidung kommen ? Er denke sie sollten sicherlich inihren Erwägungen sehr sorgfältig sein, weil damals, als die Frage ent-schieden wurde, nicht der hohe Grad von ängstlichem Verlangen bezeigtworden, welcher sich aus dem, was etliche von den Cannty-Glicdcrn bietgesprochen hatten, schließen ließe. Da viele von den Delegaten in Be-zug auf diesen Umstand gar nichts geäußert hätten, so habe er sich folglichüber ihre dißfallsigen Meinungen in der Unwissenheit befunden. Da wä-re jedoch noch ein anderer Umstand, der ihn veranlasse zu glauben, daßdas Volk zu der gegenwärtige» Zeit, oder wenigstens am 4tcn letzten No-vember kein so heißes Verlangen für eine Verbesserung der Constitution- empfunden habe, als die Reden der zwei Glieder von dem Caunty anzu-zeigen scheinen. Er erinnere sich, daß bei der Wahl für Delegaten J»dieser Convention, etliche von den Herren aus dem Caunty, die letzt bietsäßen, nur eine Mehrheit von obnaefähr 600 Stimmen erhielten. Erhabe gefunden, daß ein Theil derselben, welche die eifrigsten Verbesse-rungs - Candidatcnwaren (wenigstens einer der eifrigsten, Hr. Ea r le),die kleinste Anzahl Stimmen erhielt.
Es wäre thut gesagt worden, und er glaube es auch, daß einer von de»Herren, welcher am stärksten auf Verbesserung aus war, in PhiladelphiaCaunty nur 7,480 Stimmen erhielt, während die andern eine weit großesAnzahl empsiengeu. Er meine diejenigen, welche auf Eine m Stimm-Zettel stunden,'und wovon einige bekannt waren, daß sie eher für Beibe-haltung des Alten, als das Gegentheil davon, gesinnt wären. Der ssie-gen-Verbcsserungs Zettel erhielt in jenem Caunty ohugefähr 6,800 Stim-men, so daß wenigstens etliche aus den Delegaten von Philadelphia, »ndunter diesen die hitzigsten für Verbesserung, nahe daran waren, ihre Wahlzu verlieren. Dies, denke er nun, sei doch einigermassen ein Beweis, daßsogar die Partheigänger dieser Herren, vielleicht wegen ihrer Verbcss-rungs-Grundsätze, sie im Stich liessen. Wir wissen aus Erfahrung, daß,wenn eine Sache nicht zu weit getrieben wird, eine große Mehrheit dos