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Band I.
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Penn Manische Convention, 1837.

Volkes ihrer Parthci anhänge und für ihre Candidaten stimme, obschon^>ele, ohne Zweifel, dem Candidaten auf der andern Seite der Frage denVorzug würden gegeben baden.

. Nun, obucrachtet der strengen Partheizncht, (nnd sie wüßten Alle vonHörensagen, oder aus Erfahrung, in welchen Grade dieselbe in Phila-^lphialZo. stattfinde) habe einer der eifrigstenVerbefferer, der sich aufdemTtimmzettel befand dennoch die geringste Anzahl Stimmen erhalten. Undkönne, da ihm der Charakter des Herrn unbekannt sei, diesen Umstandauf keine andere Art erklären, als dadurch, daß man, vor seiner Wabl,"fit seinen Meinungen über diesen Gegenstand sehr gut bekannt gewesenstin in liste. Aus dieser Ursache fanden sich viele Personen veranlaßt, ihreAartheilicbe ausser Ächt zu lassen, nnd für den Candidaten auf der andern^eite zu stimmen.

Er (Hr. E or) nun glaube, daß dies eine richtige Schlußfolgerung seia>>d nicht bestrittcn werden könne, denn wir sind verbunden zu glauben,saß Jedermann, der die Ehre bat bier zu sitzen, ein achtbarer und ehrlicherMann ist. Wir können deswegen auch für jenen Umstand keinen andernvlrund angeben, als die Gesinnungen des .Herrn in Betreff von Verbesse-rung, und daß dieselben dem Volk wobt bekannt waren. Die Stimmen-mehrheit, welche gemeiniglich in Philadelphia Cannty für die sogenannteakmokratische Partbei gegeben wurde, belief sich über 6 bis 800,—zuweilenüber 1000, uns habe, wie er glaube, auch schon 2OOO ü'erstiegen. Beinv ^'tztern Wahl, empfieng, wie er schon bemerkt habe, Wolf 6000,Mllhlenberg 2754, welche, im Ganzen, 8787 Stiinmen ausmachen. Gou-veruör Ritncr batte 5501 Stimmen, so daß bei dieser Gelegenbeit eineMchrhrit von 3OOO Stiliimen vorbanden war. Ja! seit weniger als? Ve ' Jahren war eine Mehrheit von über 3000 Stimmen vorhanden, undseide diese Männer sollen, wie ibre Anbänger sagten, democratischc Can-cibateu gewesen sein. Sie wurden, auf alle Fälle, Dcniocratcn genannt,^as sei denn nun an diesem Abfall schuld? Was habe in so kurzer Zeitso große Veränderung zuwege gebracht? Warum.sei jene d c m o-r a t i sch x Partbei so sehr berabgesnnken? von einer Mehrheit von 3000* u b oder 800 ? Es könnte freilich durch eine Verschiedenheit der Mei-ung liber ein und andere Gegenstände verursacht worden sein. VielleichtVolk über die verderbliche Politik des vormaligen Präsidentend?^reinigten Staaten die Augen aufgegangen, und dasselbe hätte ausHer Ursache der Partbei entsagt, der es zuvor angehangen habe. Er8 aube nicht, daß die schätzbaren Herren von Philadelphia Cannty geneigtJ tCI1 , dies als die Ursache einzuräumen. Wurden sie wvbl zugeben,Ul , j- c cr kragen, daß die Registrcr-Acte es verbinderte, daß eine Anzahl^.llrsetzstchrr Stiinmen empfangen wurden ? Er könne sich schwerlich ein-keir^ dieses iiugcben würden, weil sie dadurch die Glaubwürdig-aen ^^r Bemerkungen, die er gestern in Hinsicht des gespielten Betrugsfl'i. a habe, cingesteben würden. Aber wie lasse es sich denn nun er-l ’ Cu •. Wenn weder die Registrirungs-Acte, noch die in seiner MeinungE derblicho Politik des Präsident Jackson die Ursache davon war, so mußeine veränderte Gesinnung in Hinsicht der Verbesserung gewesen sein.»jk^.^^rr (Hr. D o r a n) soll nun die eine oder die andere Seite dieserrmt $ ra ß e urbmen, und der Convention die Ursache jener Verände-se,n^ Ä^äreu. Diese GesinnungS-Veräudernng muß die Ursache gewesenDte yeute wären nicht geneigt, so stark auch ihre Partheilichkeit sein