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Verhandlungen und Debatten.
möge, für solche Männer zu stimmen, von denen ste glaubten, daß sisNeuerungen in jener Constitnlion, welche Gouvcrnör Wels "unvergleich-lich" dieß, machen, und sie dadurch vernichten würden. Er (Hr. Eor)wolle die Sache, die er soeben berührt habe, den Zerren zu berichtigenüberlassen, nnd er boffe, sie wurden im Stande sein) solches zu ihrer eige-nen und zur Zufriedenheit dieser Eonvention zu thun.
Was die Frage der Verbesserung anbelange, so glaube er, daß wirklicheinige Verbesserungen nothwendig wären—daß etliche wenige Abänderun-gen gemacht werden sollten, nnd daß vielleicht der Herr und Er selbst überetliche andere Verbesserungen, welche erforderlich sein mochten, einig wer-den könnten. Allein, man habe, seitdem sich die Eonvention organisirthätte, über die Anstellung der Eommittecn stets ein Murren gebort, undes wären zuweilen verdeckte Vorwürfe deswegen geäußert worden. Underst vorgestern habe ein .Herr bemerkt,' er könne sich des Ge-dankens nicht entledigen, daß eine von den Committeen gepackt wäre,(das heißt: zu listigeil Absichten und auf eine unrechtmäßige Art absichtlichansgclcsen nnd zusammengebracht worden sei,) und ein Beweis davon st*dies, daß alle Glieder derselben Advocaten wären, ausser Einem Dcle-gaten, nnd dieser sei ein ehrlicher Bauersmann. Ein anderer Herr be^merkte gestern in stärker» Ausdrücken, er wäre gezwungen zu schließen,daß die Eommittecn nicht gehörig ernannt seien'; doch,'setzte er hin?«,wünsche er nicht verstanden zu werden, als ob er den Präsidenten irgendeiniger ungerechten oder unschicklichen Beweggründe dazu beschuldigt"wolle. Wenn aber ein Herr sich äußert, wie er gethan habe — wenn erseinen Glauben von irgend einem Gegenstand erklärt, so müssen n ir dieWorte in ihrer gewöhnlichen Bedeutung verstehen ; nnd da er die Werteso verstehe, so thue es ihm (Hrn. Eer) leid, zu sage», daß der Herr da-durch zu verstehen geben wollte, daß die Eommittecn nicht ehrlich " 1I&unpartbciisch bestellt worden wären.
Er (Hr. E o r) bedaure es, in Gemeinschaft mit jedem Herrn in derConvention, aufs äusserste, daß ein so talentvoller Herr, als er (Hr. D o-r a n), und dazu noch ein so eifriger Advocat für Verbesserung, als erwäre, sollte übersehen und nicht zn einer der stehenden Committeen twternannt worden sein. Wenn, wie man zu behaupten gesucht hätte, derBericht einer stehenden Eommittec ein so starkes Kewichk'besässe, daß in""demselben nicht zn widerstehen vermöge, ja! dann miissc die Conventionfreilich bedauern, daß er nicht dazu auserlesen worden, indem ibr st"'mächtiger Geist in der Verfassung der Berichte hätte ansbelfen kön-nen. Und nun, heiße es, hätten wir kein anderes Mittel, um Licht z"erhalten, als daß wir Verbesserungen zn den Berichten der verschiedene"Committeen vorschlagen. Da der Herr riefe n mäßige Geisteskä ft c besitze, so boffe er (Hr. E or) daß, beim Abfassen des Beriebto,der Herr sich bestreben werde, die im Wege liegenden Hindernisse zn be-siegen, die Mitglieder dieser Versammlung zu erleuchten nnd sie zn über-zengen, daß die Committeen in ihren Schlüssen siech geirrt hätten.
Hr. Eor würde sich sehr glücklich schätzen, überzeugt zu werden, daß o"Lehrsätze des Herrn, welche er als ursprünglich ansehe, richtig seien,daß Er selbst im Irrthum wäre; denn er würde alsdann sicherlich, 1! ”^mit Vergnügen, mit ihm, so weit er nur könne, in irgend einem Vorschlagvereint zu Werke gehen, was auch die Committee über den Gcgenst""cinbcrichten mochte. Er zweifle nicht, der Herr würde immer noch Ge