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Band I.
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Verhandlungen und Debatten.

eben die Debatte eingenommen habe, einige Bemerkungen gemacht tvcrsteil wäre», welche beantwortet werben mußte». Ohne sich darüber ein*zulasse», wer diese» ausschweifenden Pfad zuerst betrete» und wer anrweitste» denselben »erfolgt babe, oder wer Recht oder wer Unrecht babe,und obne den Herrn von' Somerset in seinem Angriff auf diejenigen zuentschuldige», welclie jeljt nicht hier waren, um sich selbst rechtfertigen zukönne», wolle er nur soviel sage», daß der Herr von Pbiladelpbia Eauntvder soeben sich niedergelasse» bat, nicbr ein so ganz guter Prophet ist, alser sich einbildet. Er bat uns gesagt, daß die Eommittee über den 5tcnArtikel keine Abänderungen in dem Ricbterlicheu-Fach vorschlagen werde;und er bat uns gewarnt, irgend einigem Gutachten von der Eommitteekeine Aufmerksamkeit zu schenken, ausgenommen wenn dasselbe ausschwei-send fülln) sein und ihm am nächsten kommen sollte, denn er gebe unterallen am weitsten. Wie der Herr mit solcher Gewißheit voraus sehenkann (sagte Hr. M c r r i ll) daß kein Verbesserungs - Vorschlag von derEommittee über den 5teu Artikel kommen könne, kaun ich mir nicht vor*stellen. Der Herr meint, weil so viel Advocaten in der Eommittee wa-ren.

Hr. I n g e r so ll, von Philadelphia, fiel ihm hier in die Rede, und er-beb sich um eines Punkts der Ordnung willen. Der Herr,sagte er, schei-ne ihm nicht in der Ordnung zu sein; denn er bade dem Znbait seiner Be-merkungen zugehorcht und gefunden, daß sie sich nicht, in Gemäsbeic derRegel, welche er verlas, "auf die Frage unter Erwägung" einschränkten.

Wie er aus dem Protocoll ersehe, so wäre gegenwärtig die Frage überden Vorschlag des Hrn. D n n i o p, die weitere' Erwägung des von Hr».Porter gemachten Antrags, daß sich die Eonvention über einen gewis-sen, von Hrn P u r v i a n c'e stbergebeucn Beschluß, in eine, Eommitteedes Ganzen begebe, zu verschieben. Hr. I. sagte, er nxrre nickt so sehrmit den Regeln bekannt, er habe aber dem ganzen Wortwechsel diesenVormittag mit H'idwcsen zugehört. Derselbe gebore doch sicherlich nicktzu der in Frage stehenden Sache, und er hätte gehofft, ehe sein Eollegezur Ordnung gernfcn worden >väre, daß der Vorsißer den Bemerkungendes Herrn von Somrrset Einhalt thun würde. Die ganze Geschichte feienun weit genug gegangen, und es wäre hohe Zeit, zu' entscheiden, ob dreDebatte in Ordnung wäre.

Der Präsident erwiederte, es wären freilich viele Bemerkungen ge-macht, die ihm nicht zu der Sache, die sie unter Erwägung hätten,'gehör-ten, sie schienen ihm jedoch die Frage zu berühren, ob wir gewisse Gegen-stände in Erwägung nehmen sollen. Der Vorsil; hätte beschlossen, das-jenige Verfahren zu genehmigen, welches die größte Freiheit im DebattireNgestatte, unter dem Vorbehalt jedoch, daß sie nicht gegen die Regeln derOrdnung anstießen.

Hr. M e r r i ll fuhr alsdann fort und sagte: Er wurde gar nickt ge-sprochen haben, wenn sich der Herr nicht bemüht, uns auf den Gedanke»zu bringen, daß die Eommittee über den fünften Artikel keine Veränder-ung in dem Richterlichen Fach einberickten wollte. Er müßte denken, erthue seine Pflicht nicht gegen die Eommittee oder die Eonvention, wenn erdiesen Angriff auf die Mitglieder der Eonvention sich gefallen ließe, undwenn er diesen Versuch, die Gesinnung der Eonvention gegen den Bcrickt,zu welcher Zeit er auch einkommen möge, vorher einzunehmen, dahin geh-en lasse, ohne etwas darüber zu sagen. Was wäre denn die Einwcu-