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Band I.
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Verhandlungen und Debatten.

kcn — denn sie hätten Hrn. Guyer veranlaßt, wie der Herr von Allcgbeny bemerkt habe, sich in sehr große Unkosten zu versetzen:) und alsdannsich herum drehen, und einen andern Bertrag mit einem andern Dru-cker machen! Er (Hr. Fleming) wolle diese"sparsame Delegation fra-gen, ob sie die Unkosten bezahlen wolle, welche sich Hr. Guyer setzt schonaufgeladen habe? Wie hoch würde nun, da Sparsamkeit an der Ta-gesordnung sei, der Druck der Verhandlungen dieser Convention in Tha-lern und Cents sich belaufen? Vielleicht mochte es einem oder dem an-dern der Herren in den Kopf kommen, daß seine Rede nicht richtig gedrucktscic — und dann müssen wir, ihm zu Gefallen, zum dritten Drucker geben,mit dem wir dann vielleicht nicht besser fahren. Da diesen Augenblick somancherlei wichtige Gegenstände die Gemüther des Publikums bewegten,so halte er es für sehr wahrscheinlich, daß die Convention ihre Verhand-lungen ein wenig durchgehen und anögelcsen finden werde, laß sie zumDrücker nehmen," wen sie" wolle. Sie müßten es in dieser Gestalt anneh-men, sie' möchte hingehen, wo sie wollte. Wenn sie nun die Sache bisauf nächsten Freitag hinausschöben, so müßte offenbarlich der Drucker sichin Ungewißheit befinden, was wohl die Convention verfügen werde. Inwelcher Lage würde sich derselbe alsdann befinden ? Er könnte dann nickstwissen, ja) er könnte nicht sagen, ob es klug oder recht wäre, Leute anzu-stellen, um die Debatten hier niederzuschreiben; oder Drucker-Gesellenanzunehmen oder nicht. Er werde in einem schmerzlichen Zustand vonBcsorgniß und Ungewißheit hingehalten werden. Er (Hr. F lc m i n g)hoffe man werde über die Frage stinnncn, ob die Sache auf unbestimmteZeit verschoben werden solle. Die Sache sollte einmal zur Rübe kommen,und sie sollten nichts mehr mit den Druckerey Sachen zu schaffen haben.

Hr. Füller, von Grceue, sagte, er wäre gegen den Aufschub, dennim Fall sie diese Maaßregel annälnueu, so würden in der Zwischenzeitkeine Berichte, wie sie solche verlangten, publicirt werden. Er wünsche,diese Sache auf einmal, entweder auf einen oder den andern Weg, berichttigt zu sehen. Er denke, wie etliche andere Herren, daß der Vertrag vonSeiten des Druckers bisher noch nicht völlig erfüllt worden, und daß des-wegen die Convention von ihrer Verbindlichkeit völlig frei wäre. Es str-he ihnen nun gänzlich frei, einem neuen Vertrag mit Hrn. Guyer, odersonst Jemanden einzugeben. Der Herr von Philadelphia Caunty Habs,vor der Annahme des Beschlusses, so weit er nach einer Zwiesprache mitdem Drucker im Stande war, sich verbürgt, daß ein getreuer, richtigerund unpartbeiischer Bericht von den Verhandlungen dieser Versammlungpublicirt werden sollte. Nun aber habe sich jener Herr von seinem S>Perbeben, und bekennt, daß er sich getäuscht — und daß Hr. Guyer se>"Versprechen nicht erfüllt habe. Und da der Herr von Adams (Hr. Ste-vens) und der Herr von Somerset, (Hr. C o r,) zugäben, daß der Dru-cker seines Vertrags sich verlustig gemacht habe, so habe er keine Anspra-che an die Convention mehr. Er (Hr. Fn l l er) habe gegen den Be-schluß gestimmt, weil er gedacht habe, daß der Nutzen, den'man aus derBekanntmachung im Drück ziehen könne, den erforderlichen Unkosten ganzund gar nicht gleich komme. Er wäre auch immer noch dieser Meinung-Er dächte nicht, daß die Einwohner der Republik Pcnnsylvanien von derAustbeilnng der Täglichen Chronik großen Nutzen haben würden. Bei-nahe in jeder Stadt"des Staats werde eine Zeitung gedruckt und die Be-handlungen der Convention würden aus t>cn hier schön angeordneten '^ iV