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Band I.
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Verhandlungen und Debatten.

weit in den Schoos der Zukunft blicken und sagen, daß es niemals gesche-den kennte ? Wir baben bereits schreckliche Wetterwolken gesehen—wenner gleich für seinen Theil sagen könne, daß sie sein Vertrauen in die Unionnicht erschüttert. Und wenn er gleich glaube, daß die richtige Urrheilskraft,daswohlwollcndc Gefühl, und das Interesse aller Pcrtcicn, vorherrschendbleiben und zu Gunsten einer Zusainmenhaltung dieser Union, als desgeeignetsten Mittels, ihre Wohlfahrt zu befördern, sein würden, so möchteer doch dem Volke Pennsvlvaniens sagen, daß eine Zeit kommen dürfte,wann es keine Constitution der Vereinigten Staaten geben würde. Wa-rum also eine Verbesserung der Art einführen, welche in Eintrittc jenesFalles die Znfammenberufung einer Convention erfordern würde, umderselben wieder los zu werden ? Niemanden, welcher von dem Bewußt-sein seiner Verbindlichkeit gegen die Vereinigten Staate» durchdrungensei, würde man daran zu erinnern brauchen. Er halte daher die Ein-schaltung derselben für nutzlos.

Hr. C or, von Somerset, sagte, er sei mit dem Herrn von Jndiana(Hrn. C larke) und dem Herrn von Philadelphia (Hrn. Hopkin-son völlig einverstanden, daß man die vorgeschlagene Verbesserung ebenso wohl nicht einführen möchte, da sie keinen Nutzen stiften könnte. Erglaube, man sollte keine Veränderungen machen, blos um sie zu machen.Niemand könne läugncn, daß wir unstäte Wesen seien, welche einen TagDieses, und einen andern Jenes verlangten. Die Eonstitntion dieser al-ten Republik habe lange Zeit bestanden, und nichts sei bis jetzt noch gegenden achten Artikel gesagt worden. Wir wüßten nicht, was die Zukunfterzeugen möchte, und sollte die vorgeschlagene Verbesserung angenommenwerden, so möchten wir in der Folge in die Nothwendigkeit versetzt wer-den,' eine Convention zu berufen, um uns derselben wieder zu entledigen.Er würde mit Vergnügen zu Gunsten der Verbesserung stimmen, wenn ersehen könnte, daß sie von irgend einem Vortheile sein würde. Aber ver-möge seiner Kenntniß der menschlichen Natur und der dem Menschen an-geb'ornen Neigung znr Veränderung, würde er ganz gewiß gegen diese undalle andern Abänderungen stimmen, welche nicht durchaus nothwendigseien, um dem Volke das zu verbürgen, worauf es mit Recht Anspruchmachen zu dürfen glaube. Er dächte, es würde jetzt schicklich sein, daß ernöthigenfalls einiges Zeugniß zum Beweise anführte, daß wir es im Ge-brauche hätten, uns zu verändern, und daß die größten Männer unsersLandes, oder wenigstens diejenigen, welche für die größten angesehen wer-den, von einem Ertrcm znm andern gegangen seien. Und "wenn großeund ansgczcichncte Männer ihre Meinungen veränderten, und von einemErtrcm "zum andern übergingen, so dürfe'man es nicht als auffallend be-trachten, daß das Volk in manchen Beziehungen sich verändern und wan-kelmüthig sein sollte. Um zu zeigen, welche große Veränderungen über dieGesinnungen großer und ausgezeichneter Männer gekommen,'wolle er ei-nen Theil einer, von einem ausgezeichneten Manne dieses Staates 9 C ''bastenen Rede vorlesen, um zu zeigen, was dessen Ansichten im Jahr 1814waren, und sie denen gegenüberzustellen, welche derselbe zu der jetzigenZeit hege. Er glaube, es werde den bündigsten Beweis liefern, wie jedeveränderlich des Menschen Sinn sei, und was die Wirkung der jetzt vor-geschlagenen, in dem achten Artikel zu machenden Veränderung seinte. Er glaube, es würde eine große Anzahl der nachdenkenden Gliederder Committce überzeugen, wie gefährlich und unschicklich es sei, in demachten Artikel der Eonstitntion irgend eine Veränderung zu machen, in st