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Band I.
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Pennsylvanische Convention, 1837.

fern als es eine bloße Dicnlichkeits-Fragc wäre, und nicht als eine Sacheder Nothwendigkeit hervorgehoben würde. Er wolle einen Theil der Re-de des Acktb. a m e 6 B u ch a n a n vorlesen (der, wie er glaube, jetztnicht auwcsendsci) welche derselbe vor etwas über zwanzig Jahren vorder Waschington Association in Lancastcr gehalten. Er wolle sie jetztnicht ganz vorlesen, weil er andere wichtige Dokumente in einigen Tagenwerde vorzubringen haben, um diese aufgeregten und bcstritteneu Fragenzu schlichten. Er wolle alsdann das, was Hr. B u ch a n a n selbst alsThatsachen von sehr großer Wichtigkeit betrachtete, zur Erbauung undBelehrung vieler der oerrcn dieser Eommittcc vorlesen, welche durchausabgeneigt zu sein schienen, in die föderalistischen Ansichten dieses und ande-rer Zerren einzugehen. Er werde mit dem Folgenden den Anfangmachen —

Dr. Cbambers, von Franklin : Ich rufe den ^errn zur Ordnung.Ich frage den Vorsitzer, ob es aus die der Committee vorliegende FrageBezug bat, das zu lesen, was der Herr vorschlug?

Dr. E o r : Ich glaube, mich strenge an die Ordnung zu halten, wennich irgend etwas vorlese, was zum Beweise dient, daß die Verbesserungnicht angenommen werden sollte. Ich bin der Meinung, daß es ein schick-liches und rechtmäßiges Argument ist. Und wenn ich durch Vorlesen derRede darthun kann, daß wir uns immer verändern, und daß es gefährlichist, Neuerungen ■ zuzulassen, so scheint es mir, daß ich ganz der Ordnunggemäß verfahre.

Hr. B a n k s, von Mifflin, hoffte, der Herr von Somerset werde ibmdie Bemerkung zu gut halten, daß, wenn irgend ein Herr aus dieser Seitedes Hauses, von der Partei, zu welcher er (Hr. B.) gehöre, den gutenNamen eines mit der Opposition verbundenen Herr» angreifen sollte, eribn gewiß zur Ordnung rufen würde, lind wenn die Herren der Oppo-sition, Freunde des Herrn (Hrn. Cor) es nicht für schicklich erachteten,ibn zur Ordnung zu rufen, so würde er (Hr. E o r) wissen, wie er sichnach diesem zu verhalten hätte.

Hr. E. that keinen Aussall gegen den Charakter des Individuums, son-dern hatte blos die Absicht, 'zu zeigen, was seine Ansichten bei früherenGelegenheiten waren, und waö sie jetzt sind. Er bcabsichtete dies zuthun,,um zu zeigen, daß große Männer ihre Meinungen ändern. Er sehenicht ein, daß es ordnungswidrig sei, so zu verfahren, da es in der Ge-stalt eines Arguments geschehe. Und es bleibe ihm noch zu lernen übrig,daß, weil gewisse Männer besondere Meinungen zur Schau ausgestellt,dieselben irgend eine Einwirkung auf diese Eommittcc haben sollten. Esbleibe ihm,'er wiederhole es, noch zu lernen übrig, wie schimpflich es auchgewesen sein möchte, ein Föderalist zu sein, oder nicht —

Hr. C h a m b c r s: Ich rufe den Herrn zur Ordnung.

Der Vorsitzer wollte angeben, daß irgend ein Argument in Bezugauf die der Convention vorliegende Sache in Ordnung sei. Aber, erwolle es dem Körper überlassen, die Frage zu entscheiden, ob Argumentedieser Art der Ordnung gemäß sein könnten?

Hr. E h a m b e r s : Ich verstehe, der Vorsitzer richtet die Frage anv" Körper. Ich möchte daher die sperren fragen, ob sie glaube», derDerr von Somerset bandle der Ordnung gemäß, wenn er eine vor einigenZähren gehaltene Rede vornimmt? ES ist eine Sache, welche die Con-vention abgeneigt scheint, zu boren.

Hr. Cor bedauerte wirklich, daß es der Herr von Franklin für schick-