Band 
Band I.
Seite
232
JPEG-Download
 

232

Verhandlungen und Debatten.

lich erachtet habe, ein solches Verfahren einzuschlagen. Der Herr könnenicht vergessen haben, das? diesen Morgen ein Streit in Bezug auf dieSprache stattgefunden, welche dem fraglichen ausgezeichneten Individu-um beigcmessen werde. Er (Hr. C.) wünschte, m dieser Beziehung et-was gesagt zu haben, wenn aber die Evmmittcc entschiede, daß er nichtfortfahren lolltc, nun, so wolle er sich dieser Entscheidung niitcrwcrfen.Dies sei ihm jedoch in seiner beschränkten Erfahrung zum erstenmale vor-gekommen, daß mau irgend einige Schwierigkeit gemacht habe, Argumentezur Sprache kommen zu lassen, welche entweder'in Eommittce, oder vordem Hanse, von einigem Einflüsse sein könnten. Es sei recht, daß er dar-thue, warum, seiner Meinung nach, die Verbesserung des Herrn vonFranklin nicht angenommen werden sollte, indem er zeige, wie wankcl-mütkig der Sinn großer Männer sei. Er wolle schließlich die Bemerkungmachen, daß es gefährlich sei, sich mit dem zu Mitteln, was gut genug sei.

Hr. E h a m b c r ö sagte, man bemäntle es, wie man wolle, so sei esganz offenbar, daß der Herr von Somerset in die Eommittce eine Erör-terung zu bringen wünsche, welche mit der vorliegenden Frage nichts zuschaffen babe, und daß er eine Debatte herbeiführen wolle—daß es seineausdrückliche Absicht sei, gewisse, bei einer besondern Gelegenheit von ei-nem ausgezeichneten Individuum geäußerten Gesinnungen zuzurechnen,welches-kein Glied des Körpers, und nicht hier sei, um sich vertheidigen zukönnen. Er (Hr. E.) halte dafür, daß ein solches Verfahren von diesemKörper nicht geduldet werden sollte, und erhoffe deshalb, daß man derEommittce die Entscheidung der Frage überlassen werde, ob eine so großeFreiheit der Debatte zu gestatten sei.

Hr. E u m m i n, von Inniata, verwies im Allgemeinen auf das, vonHrn. B u ch a n a n, vor und während dem letzten Kriege mit Großbric-tänicn, befolgte politische Verfahren, nud behauptete, er habe seinem Va-tcrlandc viele schätzbare Dienste geleistet, welche ihn zur Hochachtung undzum Vertrauen scincr'Mitbürger berechtigten. Er schloß sich nicht an Tssan, welche sich znHartford zu einem Zeitpuncte versammelten, als wir mitder größten Nation in der Welt iin Streite begriffen waren. Man solltees ii,m zum Ruhme anrechnen, daß/r seine Ansichten geändert habe, undwclchcrMensch sllte sich beschweren, daß sein Mitmensch denPfad des Irr-thums verlassen, und den des Rechts u. der Gercchtigtcit eingeschlagen?Hr. C. war im Begriffe, irgend einen Versuch, (Hrn. V's.) 'Mangel anUebereinstimmung in seinen Grundsätzen als verwerflich zu tadeln,'a!S—

Hr. E ha mder6 ihn zur Ordnung rief. Er hoffe, der Vorsitzerwerde jetzt die Frage entscheiden.

Der Vorsitzer: Der Herr von Somerset war im Begriffe, Stel-len aus einer Rede des Achtb. James Buchanan vorzulesen, als er vondem Herrn von Franklin zur Ordnung gerufen wurde. Der Vorsitzerwünscht zu bemerken, daß es ihm nicht'zusteht, immer zu entscheiden, obein Argument der Ordnung gemäß ist, und er wünscht jetzt die Frage derEommittce zur Entscheidung vorzulegen. Ich wünschte zu bemerken, daß,nach meiner Idee von Parlemcutärischer Regel, eine Schrift oder einBuch nicht vorgelesen werden kann, außer mit Erlaubniß des K örpers -Ick, erinnere micb, entweder in den Schriften des Hrn. M a d i s o n, oderdes Hrn. 2 e ffe r so n, ich weiß nickt welchen, gelesen zu haben, daß csnickt der Ordnung gemäß ist, ein Buch oder eine Schrift vorzulesen, wcl-ckc keinen Bezug auf die Sacke oder den Gegenstand hat, welcher demKörper vorliegt, außer mit Erlaubniß des Körpers.