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Band I.
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Verhandlungen und Debatten.

zur Erzeugung einer politischen Aufregung haben könnten ; ba er glaube,daß ä!)nlid)e Fragen in unsern Berathungen nicht zur Sprache kommensollten. Wenn dieser Gegenstand einer Eommittee übergeben würde, wel-che ihn übernehmen, untersuchen und erwägen, und einen bloßen Vor-schlag, ohne irgend einen andern Bericht, und ohne alle Erklärung, darü-ber vorlegen sollte, so würde er gesonnen sein, dafür zu stimmen, und ausdieser Absicht habe er die Verbesserung vorgeschlagen : wenn man aber ei-ne Untersuchung des ganzen Gegenstandes der Freimaurerei und allerdamit verbundenen Gegenstände iii dieser Convention vorzunehmen beab-sichtige, so könne er seine Genehmigung hiezu nicht geben. Obschon einegroße Anzahl seiner Eonstituenteu Antimaurer seien, so könne er nicht sei-ne Stimme zu Gunsten einer besondern Eommittee geben, um sich in einefast endlose Untersuchung der Frage der Maurerei oder Gegenmaurereieinzulassen; auch wünsche er nicht, daß zu dieser Zeit irgend etwas in derGestalt eines Berichtes der Convention oder dem Publikum unbedachtsainvorgelegt werde, welches so leicht eine politische Aufregung in einer Ver-sammlung erzeugen könnte, in welcher alle Partei-Gefnhle gänzlich unter-drückt werden sollten. Er wolle damit nicht sagen, daß' der Herr vonAdams (Hr. Stevens) Fragen von Partei-Politik in unsere Bera-thungen zu bringen wünsche, aber er fürchte, ein solches Resultat wurdenothwendigerweise erfolgen, wenn man diese Eommittee errichtete und siezur Erstattung eines ausführlichen Berichtes über jene aufregenden Ge-genstände ermächtigte, und aus diesem Grunde werde er für eine Verwei-sung des Gegenstandes an eine stehende Eommittee stimmen, welche nichteinen Bericht, sondern eine bloße Verbesserung zu der Eonstitution verfas-sen wurde. Er werde für eine Verweisung des Gegenstandes an dieseEommittee stimmen, aber er werde siel) das Recht seiner Meinungen überdie Verbesserung vorbehalten, wann sie der Eonvention würde vorgelegtwerden ; und wenn sie irgend Jemanden wegen einer bloßen verneinen-den Verbindung mit irgend einer geheimen oder andern Gesellschaft seinerFreiheiten und Vorrechte berauben sollte, weil er zu einer geheimen Ge-sellschaft jetzt gehört, oder dazu gehört hat, so wurde sie einen entschied^neu Widerstand von seiner Seite finden. Er würde Bedenken tragen,diese Eonstitution eine Elansel einzuschalten, welche irgend Jemanden sei-ner Freiheiten und Vorrechte um des bloßen Umftandes willen beraubte,weil er zu einer geheimen Gesellschaft jetzt gehöre, oder einst dazu gehörthabe. Was den Orden der Maurerei anbelange, so eile derselbe mssschnellen Sechritten seinem Verfall entgegen. Es gab eine Zeit, wo diesealterthümliche Institution einer weit höheren Achtung genoss als ihr beutzu Tage zu Theil wird. Je!;", mein Herr, können Sie Ihre königliche"Bogeumeiste e,Jbre Großmeister, und Ihre Tempelritter sich anfeine Wemäußern hören, als ob ihnen die Erhaltung des Ordens gänzlich gleichgUstig sei, und viele von ihnen würden dessen Aufhebung nicht mißbillige",in der That habe er einen Maurer von hohem Ansehen unlängst ftlss"gebort, daä er nicht abgeneigt sein wurde, für eine Untersuchungs-Eotu-inittec zu stimmen, um den Orden gänzlich eingeben und in ewige Verssel-senbeit ,inkcn zu sehen. Er wisse, daß viele Maurer in Betreff desdens völlig gleichgültig seien, daß sie ihn als nutzlos, oder den aufgelln^ten Fortschritten der Zeit unangemessen betrachteten, und obgleicheinige wenige finden möchte, welche ihre Verbindlichkeiten gegen ihre Gesi'^schüfe als über die gegen jede andere erhaben betrachteten, gebe es dem