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Band I.
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Verhandlungen und Debatten.

unter unserer jetzigen Constitution Aemter bekleiden können. Jene An»sichten über eine Fortdauer nach dem Tode waren ohne die Hülfe vonOffenbarung sebr unvollkomincn ; aber sie werden auf eine oder die an»dere Art und preise und bis zu einem gewissen Grade selbst von den In»dianern des Urwaldes geglaubt. Es gibt jedoch teilte in ChristlichenLändern, ja sogar in diesem Lande, welche den Wunsch liegen, daß es we-der eine Fortdauer nach dem Tode, noch ein .Höchstes Wesen gebe; welcheder Zngellvsigkeit gefröbnt, ihre Herzen verhärtet tunb steh ihrem eigenenVerderben entgegengestürzt habe», bis sie, von einer blendenden Tau»schling befangen, eine Lüge für Wahrheit halten. Sind dies die Leute,welchen man die Tbür zu Aemtern erschließen und zu einer feierlichenAppellation an das Höchste Wesen auffordern will, da sie doch an desiciiEristenz nicht glauben. Frankreich machte den Versuch nach einem gro»fien Maßstabe. Unter dem Einflüsse von B oltaire'ö GrundswcNstrich es das Höchste Wesen aus seinen Statuten ; und was war die F-Nge? Die schmählichsten Lüste und Leidenschaften wurden auf den Tbro»erhoben, bis das Land mit Strömen Bluts getränkt >var, bis die Mgä'^der llmstände und der Erfahrung es zwang, diesen Grundsatz in sn 1H ' rRegierung und seinen Gesetzen wiederherzustellen und wieder anzuerken»neu, wo er jetzt zu finden ist. Jene Biedermänner, welche unsere Unab»Hängigkeits-Erklärung unterzeichneten,drückten ihre Ergebenheit zu eine«»Höchsten Regiercr des Weltalls aus und riefen Ihn feierlich zum Zeugesder Reinheit ihres Herzens an. Diese Eonvention bat das Dasein einesGottes und unsere Ergebenheit zuJhm anerkannt, indem sie den Dienerndes Evangeliums eine Einladung ertheilte, unsere Sitzung jeden Morgenzu eröffnen. Ich will noch ein anderes Zeugniß als Beweis anführen/daß unsere Regierung auf Ehristlichen Grundsätzen beruhen sollte, cwZeugniß, welches nicht blos von dieser Committec, sondern vielmehr vonder ganzen aufgeklärten Welt als ortbodar betrachtet werden wird.—-wseiner letzten Abschieds-Addresse empfahl General W a sch i n g t o n demAmerikanischen Volk aufs Dringendste, der Christlichen Religion zugen und ihre Segnungen möglichst zu verbreiten, da keine republikanstaffRegierung ohne dieselbe als Republik langen Bestand haben könne.

Hr. D a r l i n g t o n sagte, er läugne durchaus alle und jede Abfuhr,der Rechts-Bill zu nahe zu treten. Er bade nicht die geringste Neigung/die religiösen Grundsätze irgend einer Person oder irgend einer Classe vo>Personen anzutasten. Er müsse daher nach dem, wrs er zu AnfangBemerkungen gesagt, bedauern, daß der Herr (Hr. Craig) sich aufch-fvrdert gehalten, anfcinc verblümte Weise das zu verstehe» zu geben,er (Hr.' D.) so ausdrücklich und ohne Rückhalt gcläugnct baöe. Da ejetzt zehe, daß die Convention nicht zur Verhandlung 'des Gegenständegeneigt sei, so wolle er um Erlaubniß bitten, seine Verbesserung znr>E"nehmen, indem er sich die Freiheit vorbehalte, sie bei einer andern 'genheit anzubieten.

Hr. D. nahm demgemäß seine Verbesserung zurück, und die Committederhob sich und berichtete den achte» Artikel ohne Verbesserung.

Die Convention vertagte sich alsdann.