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Band I.
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*290 Verhandlungen und Debatten.

müsse vermieden werden. Ohne Zweifel würde man viel Unbequemlich-keil und großen Zeitverlust vermeiden, und ein jedes Glied würdewissen,g was es thue, wenn wir die Konstitution nach ihren Haupt-bestandtheilen vornähmen und den Gliedern Verbesserungen für dieselbevorzuschlagen erlaubten. Auf diese Weise würden wir im Stande sein,zu erfahren, welche Veränderungen von der Convention gemacht werdensollten.

Hr. C u n n i n g h a m sagte, er wisse nicht, wie er das verstehen solle,daß die Convention, wenn nickt eine Verbesserung zu irgend einem Artikelgemacht worden, nicht zu dessen dritter Verlesung schreiten könne. Erdenke, daß man hinsichtlich der Verlesung dieser Artikel eben so verfahrensollte, als hinsichtlich der Bills. So waren die Glieder der Committcemit einander einverstanden, als sie über die Regeln Bericht erstatteten.Die Regel, welche verordnet, daß Verbesserungen dreimal verlesen werdensollen, entspricht der Regel des Gesetzgebenden Körpers, in Beziehung aufgemeinschaftliche Beschlusse, etc. Er behaupte, daß alle Artikel sowohl,als die Verbesserungen zu diesen Artikeln, dreimal verlesen werden mnß-reu. Warum also jetzt den Unterschied machen? Die ganze Schwierigekeit sei in Wahrheit daraus entsprungen, weil dir Convention ihre Ge-schäfte nicht auf die rechte Art angegriffen habe. Wir pflegten hier Ar-rikel ohne Verbesserungen zu berichten, und führen fort, sie unter derRegel zu erwägen, als ob die Verbesserungen Artikel wären. Er wolleauf die Gewohnheit des Hauses der Repräsentanten aufmerksam machen,um zu zeigen, daß man hier nicht mit derselben übercinstiinmcnd bandle.Die verschiedenen Artikel sollten genau wie Bills behandelt werden. Erdenke, es werde besser sein, die Sache vor der .Hand aufzuschieben, unddie ganze Constitntioii zusammen vorzunehmen, nebst den verschiedenenvorgeschlagenen Verbesserungen — sie zu verlesen, und alsdann sie nocheinmal zu verlesen und über die Verbesserungen zu verhandeln.

Hr. M e r r i ll sagte, er wolle mit den Ordnnngsrcgeln nichts zu tbnnhaben; aber er wolle einmal den Fall setzen, daß "alle vorgeschlagen Ver-besserungen, als in der Committee des Ganzen, verworfen 'werden sollten twas würde die Frage sein? Würde nicht die Frage entstehen—wird dirConvention den Bericht der Committee annehmen?

.Hr. C n n n i n g h a m sagte, daß über den Bericht einer Committeedes Ganzen nicht abgestimmt zu werden pflegte, es sei denn, daß ein Ar-tikel verworfen worden. Wenn zum Beispiel eine Committee die Passt-rung einer Bill verweigere, dann würde gefragt, ob man mit dem Berichteder Committee des Ganzen übereinstimme.

Hr. M e r r'i ll wünschte zu wissen, was der Erfolg von diesem Zu-stande der Dinge sein werde. Gesetzt, die Committee des Ganzen habesich geweigert, irgend einige Verbesserungen anzunehmen, rmd die Conven-tion habe mit dem Berichte dieser Committee des Ganzen ü herein ge sticht •*würde nicht der Erfolg davon sein, daß die Constitution wie die Constitu-tion von 171)0 gelassen würde, und würden die verschiedenen Artikel nichtals unser Werk dem Volke vorgelegt werden ? Gründen wir in diesemFalle eine von dieser Zeit an in'Kraft tretende ganze Constitution?, irrwünsche über diesen Punct Belehrung zu erhalten. Er denke, wir hattenweiter nichts zu thun, als von uns nöthig erachtete Verbesserungen zu