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Band I.
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Verhandlungen und Debatten.

nns regelmäßig vorliege» werden. Eine »»zeitliche, unvollkommnc ll>chunregelmäßige Berücksichtigung derselbe» möchte nachtbeiligc Folgen baebc». Was jedoch die Eonstitution anbelangt, welche jetzt tbcilwcise des.Gegenstand der Erivägung ist, so will ich auf das, was ich in Bezug aussie zu sagen habe, blos einige Augenblicke verwenden. Der Herr vonBucks ist, wenn ich nicht irre, der zweite Herr der Convention, welcherdie Idee vorgelegt bat, daß diese Eonstitution ihrer Natur und ihremrakter nach nichts eutbält, was zu irgend einer besondern Achtung berechntigt. Nun, das mag sein ; ich will es nicht unbedingt leugnen; wir si«dnoch nicht zu dem Moment ciiicö Endurtheiles iiber das Ganze gckoiuiiicU'Aber in dem Maße als wir Artikel nach Artikel vornebmcn, prnstn w>dsie durch sie selbst—wir prüfen sie durch irgend ctivas, das wir au ihrci"Statt vorschlagen können. So weit als wir gekommen sind, finden w>rsie gut—besser, als irgend etwas, das wir an ihrer Stelle anbieten koi^neu. Ein Artikel ist, als keine Abändcrnug erfordernd, Übergänge» wo>'^den, und vermuthlich wird dies ein zweiter sein. Seien wir nun weiserals Die, wclck'e sie verfaßten, oder nicht, so weit wir bis jetzt gekomineusind, glauben wir nicht, daß sie verbessert werden kann. 'iHir badenanderungen versucht, und wir finden, daß Abänderiiiigen nur nachtbeiljgsein würden. Die Eonstitution bat sich selbst als weiser bcwäbrt, alstz'ltes, sogar nach unsern eigne» parteiischen Urtheilen sind. Die Eonstisi^tion spricht für sich selbst, und wenn man sie unparteiisch prust, so w»'dman finden, daß sie nichts verlangt, was einer sclavischen Ehrfurcht äb>^sich wäre, blos weil sie die Eonstitntion ist. Wenn wir irgend etwas ^zuändern finden, dann werden wir obne allen Zweifel zu dem Schlusskommen, daß wir weiser sind als die Berfasser der Eonstitution Pennsi)^vaniens. Ob wir es sind, oder nicht sind, vermag ich nicht zu sagen.-"Gott allein weiß es. Die Zeit, welche den Wertb jedes Menschenwcrkcoin der Weli prüft, wird zeigen, was schätzbar ist, und was es nicht iß-''Und wenn wir dazu kommen, Abänderiiiigen in dieser Eonstitution »»machen—falls wir irgend einige machen sollten—da wir in spccnlative"Urtbeilc von ibren Verfassern verschieden sind—so hoffe ich, daß die mW 1 ' 1 *folgenden fünfzig Jahre unser Werk eben so rühmlich bewähren mögeu,als das halbverflossenc Jahrhundert die Verfasser der jetzigen Eonstü"^tion bcwäbrt bat. Wenn sich nach fünfzig Jahren unsere Nachkomme'hier versammeln können, wie wir jetzt hier versammelt sind, ebneStande zu sein, auf irgend eine nachtbeilige praktische Wirkung binzuwssen—ohne mehr Beweis vor eine Convention zu bringen, als wir <i cl 'fort haben, daß die Eonvcntion ihrem Zwecke nicht entsprochen—wenn Iblos hierher lkommen können, um zu speculircn, wie wir thun—«m »sehen, ob ein Versprechen besser als dessen Erfüllung ist—ob eine Eontntion, welche sich durch eine fünfzigjährige Prüfung als zweckmäßig 1währt bat, gegen eine ungeprüfte Theorie aufgegeben werden soll-^-wcisie in dieser Rücksicht eben so frei sein können, als wir es jetzt sind, s» w>dies ein kräftiges Argument zu Gunsten dessen sein, was wir werde« Sl 'than haben. Ich hoffe, daß dem so sein wird. Aber ich fürchte, wcwir Abänderungen machen, wird es anders sein.

Mein Dorr, das gute Volk dieser Republik hat uns Hochachtung sur /ne Eonstitution auempfohlen; und sie ist uns anvertraut, nichtVeränderung darin zu machen, sondern sie ist uns nnvcrtraut, um -wderungen in solchen Theilen vorzuschlagen, welche nach unserer Mcn'u