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Band I.
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Pennsylvamsche Convention, 1837.

Verbesserungen erfordern. Und, es sei mir vergönnt zu sagen, nach mei-ner Ansicht von der Art und Weise, wie sie uns anvertraut worden ist—mit keiner Erklärung auf Seiten des Volkes dieses Staates, daß es ir-gend eine besondere Abänderung wünscht, woferne wir nickt von ihrerZweckmäßigkeit völlig überzeugt ynd. Es bat nicht seine Einwilligung ge-geben, seine Freiheit und sein Eigenthum—welche es unter dieser Consti-turion immer gesichert und beschuht gesunden — auf den Erfolg vonVersuchen zir setzen. Eine gute Eonstitution ist von zu großem Werthe,um auf solche Art preisgegeben zu werden.

Er ersticke dringend die Commiteee, diesem Gesichtspuncte ihre Auf-Merksamkeit§ zu schenken. Niemals bat das Volk Pennsylvaniens zudunsten der Berufung einer Eonvenlion gestimmt. Betrachten Sie,mein Herr—betrachten Sie die Stimme. Das ganze Volk von Pennsyl-uanien stimmte nicht über diese Frage. Die ganze Anzahl Derer, welche^'wohnlich stimmen, stimmte nicht darüber. Vierzig tausend Stimmenwurden weniger gegeben als für die Gonvernörsstclle. Diese Anzahl wargogcn eine Veränderung, oder war in dieser Beziehung ganz gleichgültig,im Gnnade eins und dasselbe ist. Sie verlangte keine Veränderung,V'uft würde sie es gesagt haben. Diese vierzig tausend überwogen bei wei-e>n d:c Mehrheit von lü/M», welche zu Gunsten der Maßregel stimtcn.<aü Volk von Pennsylvanien bat folglich nicht zu Gunsten dieser Rcforin-«ragc gestimmt. Er wolle weiter angeben. Keine Stimme irgend einerJ-strfet in Pennsylvanien sei zu Gunsten einer Veränderung in der Consti-u>wn, vdcr dessen gewesen, was man mit dem schwankenden Ausdrucko-j 0rnt bezeichne. 'Als die Frage gestellt wurde, soll eine Veränderungü^cheben, oder nicht? soll eine Convention berufen werden, oder nicht?""waren Ihre großen demokratischen Eauntics 'Berts und Northampto»,michc von dem gelehrten Herrn repräscntirt werden, der wegen der Aen-^"ung heterodorcr Ansichten diesen Morgen einen so scharfen Verweisnnclt? Als jene Abstimmung gehalten wurde, gaben diese mächtigstenum'kratischen Eauntics gegen die Eonvcntion eine Stinnnme von zweidrei gegen eins. Es sei wahr — Als man sich für eine Convention-schieden hatte, und Delcgaten erwählt wurden, so erwählten sie zwaril'rp i^-’ 1 Convention, und erwählten sie in Uebereinstimmung mirdeII,"p wsiidcrn Partei-Grundsätzen. Dasselbe gelte von andern großen^ vkratischcn CannticS. Aber, er wiederhole'es, es ist keine Partei-^ Gunsten einer Convention gewesen. Nehmen Sie von derv^„.""^chchen Partei in Pennsylvanien die Mehrheiten gegen eine Con-der (mI 1 111 fccn 9 rc 'P cu demokratischen Eauntics, und geben Sie dieselbenH^^w'gen-Partei, und jene Partei würde durch eine große Mehrheit daserhalten. Dicö ist Beweis, daß niemals eine Partei-Stim-sz^^'" E)unstcn einer Convention gewesen. Noch weniger könnte manr u , ' Ca t) eine Mehrheit zu Gunsten irgend einiger besonderen Verände-i„ ticm'r^ er Wä^r irgend einer Veränderung überhaupt war. Es gebevo:, in. Individuen, mehr oder weniger zahlreich, vielleicht einigeseiön 1 ^ rte ‘ cn / welche zu Gunsten gewisser Reformen seien; aber siesttnacn e c.wrhcr geschickt mit irgend einigen genau bezeichneten Ann e-reist,,-fJL n * kloö !u dem Zwecke, ratbznschlagen, und, wenn sie nachbesser, /Vrrathnng und Uebcrlegnng es für recht erachten sollten, Ver-such.. wachen, es dann, und blos dann zu thun, Nun, das Re-

llcs L.ie,es sührt zum Beweise, daß wird sind, wo wir sein sollten;

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