Band 
Band I.
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Verhandlungen und Debatten.

be—nämlich über Parteisucht. Wir haben es von dem VorsitzendenBeamten gehört, dasi wenigstens ihre Organisirnng durch Parteisucht be-wirkt worden; und man hat mir mehr als einmal parteiische Stinnnenzur Last gelegt. Der Herr von Adams (Hr. Stevens) hat von Pnr-tci-Bürgschaften im Eaunty Philadelphia gesprochen ; und der Herr vonFrankliü (Hr. Ehamber s) hat mir hier unumwunden ParteiEtwuinen vorgeworfen. Ich will nicht sagen, das; ich diese Beschuldigungenverachtet habe, aber ich habe mich wenigstens enthalten, sie anznnicrkeihSie sind indessen ganz nngegründet. Ich babe mich nicht für eine Parteiverbürgt, ehe ich hichcr kam, noch babe ich seitdem parteiische Stimmengegeben. Ich gab in meiner Hcimatb, vor meiner Ernennung, mit derFreimüthigkeit, die ich stets für schicklich halte, zu erkennen, welche Refeemich in der Eonstitution verwirklicht zu sehen wünsche; nichts weiter:bei den nnanständigcn Zänkereien allbier wegen Beamten, antwortete ist-wenn mein Name aufgerufen wurde, wie^ich nicht anders konnte, " nDenen, mit welchen ich durch gleiche Gefühle zu einer Partei verbundnbin. Nichts desto weniger aber bedauerte ich, und gab dieses BedanMauch bald zu erkennen, daß man sich hier um solche Dinge streite.ich gehört habe, wurde, ehe ich hicher kam, an die Thüre dieser Halle cMöffentliche Bekanntmachung angeschlagen, um die Anti-Van Buren ©Kyder der Convention zu einer Versammlung im Eourt-Hause einznladci/welche übclberechnctc Einladung zu einer gegenseitigen Versammlung Hsogenannten demokratischen Glieder Veranlassung gab, welcher ich

wohnte. Insoweit darf man mir parteiische Handlungen vorwerfest

aber

nicht weiter. Wenn Hr. Van Buren jene wichtigen Principien einer r'formirenden und repnbticanischen Politik, welchen ich ergeben bin, ftstP/so soll er auf meine thätige Unterstützung rechnen, und ich will seinertei angehören; aber unter keiner andern Bedingung. Kann irgendwand so kurzsichtig sein, nicht vorauszusehen, daß es mit bloßen PPj ,Benennungen bald ein Ende haben muß? daß bei Parteien in dstlLande wiederum Grundsätze die Probe halten müssen ? unddaß, wäh^fast Alle darnach streben, für Demokraten gehalten zu werden,jcnigen als solche betrachtet werde» können, welche in der That die OHgewalr dcö Volkes völlig anzuerkennen gesonnen sind? daß die'scheidungölinie zwischen Parteien bald Diejenigen, welche dem Volke vtrauen, von Denen trennen soll, welche dies nicht thun, was für illa"sie sich auch immer beilegen mögen? Es verhält sich gewiß so.frattc bedeutet Vertrauen auf das Volk. Nach diesemstabe (sagte Hr. I n g e r so ll) wolle er sich prüfen lassen, und den 'gang abwarten; alle andern Partci-tzkamen und Partei-Sachen stn'tz..kurzer Dauer, und muffen bald vergehen: und wenn er seinem peiitM! ^oder Partei-Glaubensbekenntnisse einen poetischen Schwung gebenso wolle er mit den Worten schließen :

“Yen, frorn tlie lable of ray rnemoryTU wipe away all trivial (bild records,

All saws of looks, and form« of pressures past;

And tliis connnandment all alone «stall liveWithin the look and volurne of my brain,

Uninixed witb baser matter.”