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Verhandlungen nnd Debatten.
tion Einschränkungen aufzulegen, nun dann haben wir keine Autorität'Das Volk hat nichts von der Art weder verlangt, noch gewünscht. Esverlangte blos die Passirung einer Aete, nm die Gesinnung des Volkescrforche», ob überhaupt eine Convention zusammenbernsen werden som/oder nicht. Er getraue sich, versichern zu können, daß kein Glied der & e>sclzgcbung zur Zeit der Passirung des Gesetzes vermuthet oder geglaubt,oder sich Etwas der Art habe verlauten lassen, daß die Eonvention, wen"versammelt, auf irgend eine Weise durch die Acte unter Aufsicht gest^oder eingeschränkt werden wurde. Er wurde nicht dafür gestimmt babeu,wenn irgend ein Herr sich von seinem Litze erhoben und einen solchen Gcdanken geäußert hätte, daß die Asscnibly-Acte eine Beschränkung n»stl'^Autorität sei. Er denke, man werde gern zugeben, daß die GeseügebiWsich nicht weiter einmischen könne, als sie vermöge der Bittschriftenthun autorisirt sei. Er behaupte daher, daß die' Eonvention von j clU ’Assembly-Acte durchaus keine Autorität herleite.
Ein anderer Herr, welcher über den Gegenstand gesprochen, nehme a> ,daß wir unsere Autorität von einer Elanssl in der Rechts - Bill der amEonstitution herleiten. Dies sei nicht der Fall. Wir schöpfen^Autorität aus einer viel wichtigeren Quelle. Wir sind hierher gckonmcn, nicht nm der jetzigen Eonstitution zu huldigen, noch sie zutzen. Wir sind hierher gekommen, sie abzuändern—zu verändern. A-sind durch diese Eonstitution nicht gebunden. Woher leiten wir stdu>unsere Autorität ab ? Wir leiten sie von den unveräußerlichen Rcandes Menschen ab: von dem dem Volke angcbvrnen Rechte zur Selbst^gierung. Wir kamen hierher mit unbeschränkter Autorität inunserer Verfiignngcn—mit derselben Gewalt, die wir haben wifts^wenn wir im Begriffe wären, eine neue Regicrungsform zu entwctssW^.die erste Eonstitution, die jemals in Pennsylvanien verfaßt wurde.leiten unsere Gewalt nicht von der Eonstitution, oder den Gesetzen ab, Üdern von dem Volke. Und welche Beschränkung hat das Volk dicstt'X.^vention ailferlegt '<■ Was immer von uns ausgerichtet werden .sollte seiner Entscheidung vorgelegt werden. Die einzige Beschränk^unserer Gewalt ist daher, da§ wir nicht entscheidend handeln können.^ ^hat uns überlassen, Allcö zu thun, was wir zur Beförderung seines A ^resses nnd seiner Wohlfahrt für zweckmäßig halten, und es nur l clDurchsicht zu unterwerfen.
Er wisse, daß der Präsident der Convention, nnd andere Herren, ^sagt haben, das Volk habe nie entschieden erklärt, daß die Eonstituno>geändert werden solle. Er könne die Art lmd Weise nicht genauteil, wie sie dieses in Erfahrung gebracht. Wenn er indessen dierecht verstehe—obgleich gesagt worden, daß die 40,000, welche ihre |(zettel nicht in die Stimmkästen legten, dagegen wären—so halte er ^einen richtigen Schluß, daß die 40,000, welche für den Gonvctnift stl^,,ten, aber über diese Frage nicht stimmten, gleichgültig wären. I' 1könne mit Recht mnthmaßen, daff wenn sie gestimmt hätten, sti»
heit von 1ll,OO0 für die Verbesserung der Eonstitution gewest"würde.
Herren haben geschlossen, als ob, weil 40,000 Personen "last l' Gr-ünder eine Eonvention stimmten, welche doch für die Wahl des ^nörs stimmte«, nothwendig daraus folge, daß sie gegen die 3 lt ' an1 L u «trnfung einer Convention gestimmt haben wurden, wenn sie überham