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Pennsylvcmische Convention, 1837.
^uffchränknng, als die dem Volke vorbehaltcne heilsame und weise Vor--die Verfügungen der Eonvcittion, nach Beendigung unserer Ge-lchaste, zu passiren; und wenn es die von uns vorgeschlagenen Verbesse--^"uqen annimmt, dann werden wir eine neue Eonstitntion baden, aberwenn es dieselben verwirft, dann werden wir unter dem Gouvernementder Eonstitntion von 1790 verbleiben. Der Herr von Adams bade ge-Da ^ der Rei<che selbst für sich sorgen könne, daß aber der Arme desSchutzes bedürfe. Hierin stimme er init dem Herrn »herein. Dies seifin auf Wahrheit gegründeter Satz, und obgleich dieser Herr den nächstenAugenblick darauf gesagt babe, daß das Volk keine Veränderung in unsermSundamentakGesetze verlange, so denke er dennoch, daß die Eonventioneskm Armen schuldig sei, ihn von dem Drucke zu erlösen, unter welchem erinfolge einiger verderblichen Vorkehrungen in der Konstitution von 1790üben muß. Wisse „{^f jeder Herr in dieser Vcrsamnilung, daß der armeh «' fc ’ c ätzten Heller, die er zur Unterhaltung seiner leidenden Frauw Kinder gebrauchen sollte, hergeben müsse, um einen Haufen Fricdens-tr ’ u Ernähren, welche weder wahre Ehrlichkeit noch Gewisse» hätten;verk'v' “ unvergleichliche Urkunde" darf nicht abgeändert, darf nicht. .'lwrt, ja darf nicht einmal angerührt werden. Nach seuicr eigeneneitf "Sf* Erfahrung kenne er viele bedeutende, von den Fridensrichtcrnübt^^ ss^s Ouwissenhcit oder aus Ncrderbthcit an den Armen ausge-^ ^ ^edrückungeu z und er wolle die Eonstitntion verbessern, wenn esc r r-rJ l,r ^il'stn andern Zweck wäre, als den Armen von dieser Bürde zu•' 1 "’ t ’ ^ ,cc! "ls einen der glänzendsten Tage in der Geschichte Penn-0 *}, niPn ^ betrachten. Er hoffe, man werde nicht behaupten, daß in die-kön "'^nsteichlichen Urkunde" keine Verbeffernugo» gemacht werden. ""'En > wiewobl er eben so sehr, als irgend ein Anderer in dieser Halle,Abü^ •' ‘ l,r ct ^ c verdiente Achtung zu erweisen. Es sei nicht seinetret. ^ dcr Convention gestattete Zeit zu mißbrauchen durch das Be-anfi" a TOC ' tcu Feldes, das sich für die Debatte eröffnet, und er sei blos
vem, um seine eigenen Geeanken hinsichtlich der Gewalt der Con-der» " Tag zu legen. Diese Frage sei einen Tag nach dein an-
«es ^ortert worden, und obgleich er jederzeit der Ueberzeugung ein offe-^ ^ sti er doch nach all dein gehörten Räsoniie'mcnt noch
Eon.rzcngt, daß es irgend eine andere Beschränkung der Gewalt dergen gebe, außer daß sich das Volk vorbehalten, unsere Verfügun-voni'v ?Even. Wenn es irgend einige andere von der Gesetzgebung,° Ü •' üöcr t>ur ^ wgend eine Vorkehrung in der Eonstitntion, dieserso auferlegte Beschränkungen oder'Einschränkungsmittel gebe,
che„ Es gern sehen, wenn die Herren ikn darauf aufmerksam ma-der damit er nickt länger sinne irrigen Begriffe über die Gewalt
^ssE>wention mit sich herumtragen möchte.
Räsm.,,. 1 b c sTffe: Nach der Art des von Herren allhier geführten
tote , ro ' trbe os scheinen, daß es unter uns Einige gebe, welche
sonne L» baß vom Volke alle politische Gewalt ausgehe. Er
Volkes i »-r"? Solchen; auch kenne er keinen, welcher das Recht desWen,, seine Fundamental - Rcgierungs - Urkunde abzuändern,
welwe,- .ä C t s - tr zweckmäßig erachtet; eben so wenig kenne er Jemanden,Volke n »^^sttrg machen wolle, daß wir jetzt hier versammelt und vorndarin »?, U , l ,rt b'w», die Eonstitntion zu erwägen und Veränderungenj machen, wenn ww solche für nöthig halten, um dieselben dem