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Band I.
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Pemlsylvamsche Conventlon, 1837.

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5?crnt selbst »erbe günstig angenommen werde», dessen eigene Erfahrungund Erinnerung ihn augenblicklich in den Stand setzen wurden, sein Ge-uucht wah>-zunel,nien und zn verstehen. Wir haben gegenwärtig eine^ouititution, welche so lange in Operation gewesen, als einige der Mitglie-u^r dieses Körpers am Lebe» sind, und welche vielleicht den ganzen Zeit-Niim des thätigen und denkenden Lebens eines jeden Gliedes der Eott-U"it,on begreift. Er glanbe, daß wahrscheinlich kein Mitglied der Eon-tiitien jemals Anlaß gehabt habe, an das Fnndamental-Gesetz von.Gnnsylvanien zu denken, außer mit Bezug auf diese Eonstitutiou. Sie-ku und vierzig Jahre lang haben Ihre gesetzgebenden Körper unter der-' "s" ugftt: Ihre Erecntive bat unter ihr agirt; Ihre Gerichtshöfe imStaat haben unter ihr agirt; und das Volk hat unter ihr agirt;»ine Denk- und Handlungsweise ist von ihr geleitet worden. Wennilr' a ^" b ‘° Vertheilnng und Anordnung der Regiernngs-Gewalt zu spre->e,i kommen, so wird dies eine verschiedene Frage seiii, weil das Volk undä»^ ^fwäsentanten denken inögeu, daß sie Irrthümer — etwas zu ver-. u"'>i gef„ude>! haben, aber hinsichtlich des jetzt in Frage stehenden Pune-seien, so weit ihm bekannt, keine Bittschriften, keine Beschlusse vonv». "-^Versammlungen, keine Anweisungen für Delegalen, kurz Nichtsumgekommen, welches einen Wunsch des Volkes beurkundet habe, die,-?"ü>tntion auf die durch den unter Erwägung befindlichen Antrag vorge-bifiü ctle Weise zn verändern. Er nehme es daher für ausgemacht an,uß der Mangel dieser Verfügung niemals empfunden worden, und wennzk ..dieselbe jetzt in die Eonsticution einführen, so bewirken Sie entwedererandernng, oder Sie bewirken keine Veränderung. Wenn Sie keine^randerung bewirken, so ist sie unnütz ; ein bloßes Stück weißes Papier;sie dagegen eine Veränderung so bewirkt sie eine Veränderung,°er wir nichts wissen, auf die wir nicht vorbereitet sind, und welche"einund verlangt hat. Mein fiierr, die Einrichtung der Eonstitution, wie!^. A'tzt sich »erhalt, welche in der wirklichen Vertbeilnng der Regierungs-ohne irgend eine förmliche Erklärung besteht, ist beinahe fünfzigken ^ die ui Pennsylvanien angenommene Richtsämur der Gedan-g)? ""d Handlungen gewesen. Gesetzt, Sie nähmen einen verschiedeneu«ai "" UllC) bestunden auf einer Vertheilung der Regiernngs-Gewaltriit ;T' lUcm ueuei1 Principe, was soll die Folge sein? Wenn sie irgendah b ^ftirndernng bewirken, so muß es eine wesentliche Verändernng sein,der^e ""stftn Sie es anfangen? Dadurch daß Sie die Vertheilung»e wie sie vor diesem bestanden und verhandelt wurde, und die

beü^ als gänzlich verschiedene Dinge betrachten, indem letztere einesliiÄh! l,lfe . re Auslegung erfordert, weil sie diese erklärende Einleitungarncklich erhalten hat. Wäre dies weise oder klug?

>va« sagte er, einen Schritt weiter gehen. Er glaube nach dem,

läon Ehrend einer unlängst stattgehabten Debatte gesehen, daß dieselcaii° Cns * C11 unbedachtsain, sondern vielmehr mit sorgfältiger Ueber-de! Ä'"'rfa!>ren werde. Er glanbe, daß alleö, was nach dem Gutachtenaet-i , fl^'ber dieser Eonvention angemessener und nothwendiger Weise'd a ss wirklich geschehen werde; aber er sei gleichfalls überzeugt,

„i? biege Eonvention nichts thun werde, was nach ihrem Dafürhaltendi,t jM^A'en sollte. Mein Herr, wenn dieser Tert, dieser Eingang,1 sauileitnng, dieses leitende Princip, als zu Anfang Ihrer Eonstitu-1 stechend, irgend eine Wirknn.g überhaupt haben soll, so müssen Sie