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Band I.
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Pennsylvamsche Convention, 1837.

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fanb keine Veränderung der Form Statt. Sein Scepter war dem An-scheine nach dasselbe, welches A n g u st u s geführt. Aber wie verschiedentn der Wirklichkeit!

Mein Herr, die Regierung sei der Form nach wie sie wolle — dcmokra-chch, monarchisch, oder aristokratisch — sobald sie ihre Gewalt den Häu-ben unberechtigter Individuen übergibt, oder diese Gewalt auf eine niitRecht und Gerechtigkeit nnvercinbare Weise ausübt, ist sie despotisch; sieBeine Regierung' der Willknhr, nicht des Gesetzes, und gerade in demMaße, als eine Regierung in einer solchen Richtung fortschreitet, wird sieDespotisch. Was ist demnach Freiheit? F r c i b c i t i st G c sc tz;l^ciheit ist Gesetz, und Niemand kann eine andere Erklärung davon gc-!l fu - Wird irgend Jemand sagen, Freiheit ist das Recht eines Jeden, zutjnm wie es Um gefällt? Dann würde Der, welcher stark nnd mächtig'.ü, w viel Freiheit haben, als er wünscht, nnd vielleicht mebr als gut fürw» stin würde ; aber Gott erbarme sich seines armen Nachbars — wel-r^rcibeit wurde dieser haben, wenn dem Starken keine Schranken ge-setzt würden?

^6 sind in diesem Körper ein hnndcrt und drei und dreißig Herren, aus^erschjodc-uen Theilen Pennsylvaniens, welche um ihrer Weisheit willenauserlesen wurden, und in der Selbftregierung eben so geschickt sind, alsNRud eine andere gleiche Anzahl von Männern; auch machen sie keinenzahlreichen Körper ans. Diese ein hundert und drei und dreißigo.erren haben alle ein Recht auf den Besitz vollkommner und gleicher Frci-Ist dem nicht so? Nun, mein Herr, wie begründen und sichernüe diese Freiheit? Einer kaun lauter sprechen, als der Andere, und dieIchwache Stimme möchte uuhörbar werden. Einer hat größere korpcrli-Bs Kräfte, oder stärkere Nerven, als ein Anderer, und der Schwächerenvchte pm Stillschweigen gebracht, oder durch seine eigene Schüchtern-zurückgehalten werden, Das Erste also, was Sie zur Sicherung von6so,hoit thu,,, ist, ein Gesetzbuch zu verfassen, und so lange Ihre Gesetze. p>t verfaßt sind, gibt es keine Freiheit. Was ist das erste Gesetz ? Esei,/"' Eigenthums-Gesetz? Wann Sie in das Haus kommen, so nimmts/ >" e " Platz, und dies ist sein Platz, so lauge die Eonvention> hrt. Sie nehmen alsdann Orduungs- Regeln an.' Sinn, was sindD^"uugs-Regeln? Ei, eine von ihnen ist, daß die Mehrheit der Min-v l ’ cit ein Unterpfand ertheilt, daß diese Regeln niemals aufgehoben wer-Men ohne die Uebereinstimmung zweier Drittbeste des Körpers.<vT 6 l '* unstreitig ein Frcibcits-Gesctz.' Und so verhält es sich mit allen-Kegeln. Sie sollen Gleichheit, Freiheit und Ordnung begründenher f l ‘ )ern — die Rechte, welche den Mitgliedern gehörten, ehe sie hier-^chtigkcst'n^ll'"^^ theilen, sondern sichern. Es geschieht um der Gc-

hätt^ lrit }^ c Hnc despotische Cvnstitutiou sein, gleichviel welche Form sieirnpiVwc’ ^ anmaßte, einen Eingriff in diese Rechte zu thun, oder siepubl.p v 11 - m entziehe». Was ist demnach die Eoustitution einer Re-abbl!>,'' ^ a , s sicämliche nach einem größern Maßstabe. Die Un-

> "MUnts-Erklärung hat uns verkündet, daß es Rechte gibt, welche"ack rar*»-^ '” lb/ b ' c des Lebens, der Freiheit und der Bestrebunglilcheligkeit. Wenn sie unveräußerlich sind, so sind sie nicht vonIcheu erthestt; sie sind vorher vorhanden. Was ist Ihr Rcgierungs-