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Band I.
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Pennsylvanische Convention, 1837.

PTitfcrutcftcit Grund haben. Angenommen, ick hätte den Herrn von So-zur Ordnung gerufen, und er hätte appellirt. Die Conventionwurde entschieden haben, daß er in der Ordnung sei. Man würde dem^rsitzer Unrecht, ihm dagegen Recht gegeben haben ; und das Glied von«omerset mochte bis Mitternacht fortgesagt haben; "I a m e s B n ch a-" ^ Ich sage daher dem Delegaten von Philadelphia Cannty noch-mals, daß ich zu wissen wünsche, ob die Convention den Vorsitzer als übervas Gcsei; erhaben betrachtet, und daß er willkürliche Gewalt sich zueig-lt£ *'< mag?

Allein, der Vorsitzende Beamte wird eines andern Verbrechens beschul-

digt.

Der Delegat von Philadelphia Cannty hat gesagt, daß er (der

ä si d e n t) von einer Partei-Stimme erwählt worden. Ich wünscheucht, diesen Körper mit irgend einigen mich betreffenden Geschäften oder»Gelegenheiten lästig zu fallen, sondern Thatsachen in ihrem wahrenuaite darzustellen. Ich sagte Dieses—daß ich zuversichtlich hoffe, daßMt krine Partei-Linien in der Convention seien, wenn auch bei ihrer Or-Müruiig welche gewesen wären. Angenommen nun, ich hätte gesagt,3 hoffe, daß nun keine Partei-Linien sein würden, weil bei der Organi-des Körpers ei n i g e gewesen. Im ersten Falle redete ich der>1, ?^rheit gemäß, im letzter,! würde ich Etwas gesagt haben, was nicht; ich sagte es aus die erstere Art, weil ich gern die Wahrheit zu8 «*m treuen Begleiter habe. So viel als Antwort auf jene Beschuldi-

Was „nn den weit und breit bekannten Rechtsfall mit Rieholso ndia d, welcher hier aufs Tapet gebracht worden ist, so hat man gesagt.

daß

man sich gegen Hrn. Livingston große Freiheiten erlaubt habe;

dies zugeben. Ich will diese Sache hier nicht erörtern. Dievw , ' ^ie wir als Staatsrath oblag, hatte viel Anziehendes, und warhoher Wichtigkeit. Es ist keinem Zweifel unterworfen, daß ich nicht.i ioii!!!>!, war, vor ihrer Erfüllung mir grauen zu lassen, oder ihren Ge-; fuhren zu lassen, noch den Vortheil Derer, welche dabei gewonnenII te n,üieUeiii)t nur aus überspannter Delicatesse gegen Hrn. Living-u oder gegen Hrn.—Gott weiß sonst wen ; und es mag sein, daß dieDho»thn>„sjchxeit des Anspruchs strenge Bemerkungen nöthig machte,hat ~ ■ ■' ■ • -. • ■ • ■

hev ^ - ,,i ?3 Beendigung des Verhörs Herr L i v i n g st o n der Erste war,La>> ^ m ‘ c h zukam und mich anredete,' und er that dies in völlig guteryz "e Gute, als ob er keine um sich fressende Wunde fühlte. Seinihn r ^ Cu jenchnete fid) durch die edelmüthige und gute Gesinnung aus, diekackt ^arakterisirte. Er ließ nie in seiner Brust übriggebliebeneder ^ Gefühle herrschen, um sie in Znknnft zu befriedigen. Alleinmit 0011 Philadelphia Cannty hat das Gesetz über die Thatsache,

Wacii ^ gns den Rechtsfall des I o h „ Niel, ol s o n, nicht genau au-ch» lagt, die Schuld sei nicht eingestanden worden. Ich frage

in dies , e J^ rt des Rechenschaftgebens und die Ansmittelnng der Schuldw iFalle, nicht gesetzmäßig war ? Ich frage ihn, ob nicht Johndas „ °} ■ n giltst dieses Gesetz verfaßt, als er Controllör war ? Wennvon ei lUc ^ ,t >Puug ist, so frage ich ihn alsdann, ob die Republik, damalsvon > , s c| ' r tüchtigen General - Attorney repräsentirt, den er kannte,den uJr ■ 11 Nicholson nicht ein Geständiß des Record-Urtheiles fürvollen Belauf des Anspruches erhalten—und ob es nicht auf der Liste

indessen hiermit nichts zuthun. Ich will weiter nichts sagen.