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Pcnnsylvanische Convention, 1837,
fenrfjc für klar halte, ich so sage, wie schwer es auch immer irgend einei wer Meinnngeir oder irgend eines seiner Argumente niederdrücken
mag.
® or s‘ I icr, ich habe Ihnen vorher gesagt, was ich von der Freiheit° Debattirens denke. Freiheit im Debattiern besteht nicht darin, daßch»> dem Manne all die Freiheit verstattet, die er nur zn haben wünschen, % Sie besteht vielmehr darin, daß in Ordnung und dem besetz gc-> ^gssprvchen wird, wobei ein Jeder ein gleiches Recht bat. Wenn einfofr> 1C ' lIllm "'cht demselben Gesetze unterworfen ist, wie die Uebrigcn, so. fn sich alle Andern lieber entfernen, und ihn allein im Besitze deriassen. Angenommen, ein Glied sage Ihnen, Sie dürsten hier.»^sprechen, es sei genug debattirt worden (da er doch selbst gesprochen,)iiet a nac * 1 l3cr Vertagung Ihnen die Halle des Nachmittags zn Dien-bmlr c 'wenn s ie Vorlesungen zu halte» wünschten. Sollen HerrensieÄ ^siikc, wie diese, vom Reden abgehalten werden ? Ferner sollenZweigen, aus Furcht, verspottet lind gebofmeistert, ja gchofmeistert zuQar ni ’’— auei Fulast, sich Worte beilegen lassen zu müßen, deren sie sichum bedient haben—müssen sie schweigen, wenn sie ihre Redensarten
»ici,t
^ st Ü^nz genau dem Geschmacke, der Weise und der«us -i aten 0011 Philadelphia anpassen können? Sollen sie verstummen
Fassungskraft desn sie verstum
Was mich selbst betrifft, Hr.
Furcht vor persönlichen Angriffen '
in“.*’' 1 tz c v, so will ich gern des Dclcgatcn Ansprüche aufUcberlegcnhcit. ^.ebattiren rnaeiteben. wenn das ihn utfricbcit steift—nhrr ii1i hnffc.
cr . battircn zugestehen, wenn das ihn zufrieden stellt—aber ich hoffe,zu sich die Muhe ersparen, mich deswegen zum Schweigen bringenwollen. Kann ich nicht so wohl sprechen, als cr, nicht mit demselbenüah cu Verstände und guten Geschmacke, so sollte er Mitleiden mit mirsch, ' anstatt mit wilden, zornigen Blicken zn drohen, und alte Be«^wcrdcn anss Tapet zu bringen, sollte er sanft und gütig sein. Allein,tersT C< * 511111 Treffen kommt, so ist doch vielleicht kein so gar großer Un-stnh )U ' b Mchen dem Delcgaten und mir selbst, als es scheinen mag. Wiri>, °wenigstens in einem Stücke einander gleich. Ich bin ein armer Mannfrei>" e - 11 lTm’en gande. Ich bin in einem freien vande, und unter einerNe/!r^anstiintion anferzogcn worden : und ich sage ihm hiermit, daß kei-a»i ^^uschen Worte, Blicke, oder Drohungen, in welcher Gestalt sie sichdri, pi m,11 . cr äußern mögen, in voller Wuth) oder erstickt und halb untcr-Mej > mtc ^ 00,11 Sprechen abhalten werden, wenn meine Pflicht gegen‘ >n> Konstituenten, nach meinem eigenen freien Urtheile, mich zum Re-
« auffordert.
Sü?' 2 n g e r s v ll stand auf und schlug vor, daß die Eommittee die«„.-ung schließe. Er fülsie einiges Interesse an der Elansel (sagte er),hy- wblc sich nicht geschickt, sie jetzt nach Verdienst zu behandeln. Erü , die Eommittee werde die Sitzung schließen.ssfii' 0 ' T> unlop: Ich hoffe, die Eommittee wird die Sitzting nicht' .^rn. Ich wünsche-
ngersoll: Da der Herr von Franklin mich zuweilen mit sei«zu h’tt *^ e beehrt, so wolle cr, ehe er anfängt, mir gütigst erlauben, ihn:‘ C!1 ' haß er mich heute damit verschonen wolle. Ich befinde mich
letzt
m
seit w ^ Cutcr gehörigen Gemüthsverfassnng. Zu irgend einer andern°a°r an irgendeinem andern Orte, werde ich mich sehr glücklichtzcn, die Bemerkungen des Herrn zu hören.