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Verhandlungen und Debatten.
Hr. D n »l o p: Ich wollte dem .Herrn soeben zu wissen thun, daß ereinen Bnndsgenoffen verlieren würde, wenn die Eommittee aufbreche.Ich bin in keiner andern Abfiel t aufgestanden, als zur llntcrstützung derVerbesserung des Herrn.
Hr. I n g e r so ll: Ich bitte Sie zehntausendmal um Verzeihung,mein Herr!
Hr. Dnnlop: Die verschiedenen Machtvollkommenheiten müssenvon einander getrennt gehalten werden, und nur auf diese Grundlagegestützt, kann eine Konstitution fortbestehen. Wenn der Herr den Vor«schlag, daß die Eommittee abbreche, zurücknimmt, so werde ich eine geringeVerbesserung zu dem Antrage vorschlagen, welche mehr die Ausdrucks-weise, als die Bedeutung, betrifft.
Hr- I n g c r s o ll : Ich nehme ihn zurück.
Hr. D u n l o p sagte, er wolle dem Herrn ankündigen, daß er einenBundSgenoffen verliere, wenn er das Aufbrectzen der Eommittee vorschla-ge. Er sei aufgestanden zur Unterstützung der Verbesserung des sperrn,wenn er anders den Vorschlag zurücknehmen wolle.
Hr. I n g e r s o ll: Ich bitte Sie zehntausendmal um Verzeihung.Ich nehme ihn zurück.
Hr. Dnnlop sagte, er sei überzeugt, daß die verschiedenen Regic-ruugs-Dcpartcmente nicht gehörig abgesondert wären ; eine völlige Abson-derung derselben müsse bewirkt werden, und nur auf diesem Grunde könnedas Gebäude der Eoustitution fortbestebcn. Er werde diese Verbesserung,mit einigen geringen Abänderungen in deren Ausdrucksweise, unterstützen.Er wolle, setzte er binzn, in Bezug auf die Bemerkungen, welche der Herrvon Ptziladelphia soeben habe fallen lassen, jetzt sagen, daß er nicht mitirgend einem Gliede Streit suche; und daß es ihm setzr leid thue, wennirgend eines der geringe» Stachelworte, die er fich erlaubt, irgend Jeman-dem einen augenblicklichen Schmerz verursacht bätte. Wenn er mit einemStachel versetzen sei, jo führe er auch einen kleinen Vorrattz von Honigbei fich. Den Stachel spare er für Die auf, welche ihn verdienen—gewißaber nicht für den Herrn.
Ich muß sagen (futzr Hr. D. fort), daß, so viel als ich die tüchtigenArgumente des gelctzrtcu, fich dieser Verbesserung widersetzenden Herrnbewunderte, ich mich doch nicht von der Anficht losreißen kaun, daß dievcrsctziedenen Machtvollkcmmentzeiten des Gouvernements von einanderabgesondert getzaltcn werden müssen, und daß die in die eigentlichen Func-tioueu der Gerictztsbarkeit eingreifenden Gesetze Anmaßungen seien. IchKabe in der Gesetzgebung allemal gegen solche Gesetze gestimmt. Soll dieGesetzgebung Gesetze verfügen, und die Richter um deren Handhabungbitten, und wenn alsdann ein große Böcke schießender Rechtsgelehrter in?1ork Eannty — er hoffe, es würden keine Rechtsgeletzrtcn von Z)orkEaunty hier zugegen sein — einen Fetzler machen sollte, soll die Gesetzge-bung da itzre Autorität dazwischenstellen, um diesen Fehler wieder gut'zumachen, auf die Gefatzr hin, Personen in andern Fällen tzimmelschreien-des Unrecht zu ttzun ? Man setze zum Beispiel den Fall, daß eine ver-be i r a t h e t e Frauensperson eine schriftliche Bestätigung derUcbcrtrafiung ihres Eigenthums niedersetze, und daß dies nicht in gesetz-