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Band XI.
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10 Verhandlungen und Debatten.

wen mögen. Lasset daS Volk sagen, wen es wähle» will, und wie viel«eS wählen will.

Es giebt auch noch, Herr Präsident, einen andern Grund, wae„mder Annahme des Vorschlags des Herrn von Fayette zuwider binist dieser. Wir ss„d nicht die Richter, noch können wir darüber diesein, was die Bürger, welche an Ort und Stelle sind, bedürfen <&■wissen, wie viele Friedensrichter für ihr Interesse nothwendig sind nnkkönnen die Zahl demgemäß bestimmen. Ich bin deshalb daaeaen Vlr*■ Slemter auf eine «.tbere Meise, «18 durch die Wadi des sKF fj

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Dieses sind meine Ansichten, lind ich werde meine Stimme dem/w^aabgeben. Ich bin überzeugt, daß die Annähme dieses Verfahre!Lasten der Armen erleichtern wird, während dasselbe Niemanden schade»kann. ' J 1

Ueberlasset die ganze Sache dem Volke; lasset dasselbe die Friedens,dichter für sich erwählen, und gebet ihm eine willkührliche Gewalt hin.sichtlich der Zahl. Es und nur es allein hat bei der Wirkung des Sv-stcins zu gewinnen oder zn verlieren, und es ist kein Grund vorhandenzu befürchten, daß es etwas thun würde, was aceignet wäre seinem In-teresse zn schaden. Meiner Ansicht nach inüssen offenbar aus einem st>l.chcn Verfahren die wohlthätigsten Folgen entspringen.

Hr. Agn ew, von Beaver Caunty, sagte.- es muß allen Mitgliedernder Convention erinnerlich sein, daß mit der Erörterung dieses Gegen-standes viel Zeit verschwendet wurde, als derselbe in der Eommittee desGanzen in Harrisbung in Berathung stand. Die Erörterung desselben^og sich sehr in die Länge; jeder Vorschlag zur Abänderung, deren derGegenstand fähig war, wurde von Tag zu Tag geniacht; und der end-liche Erfolg aller Berathung und Erörterung, welche damals Statt fandist in dem Bericht der Eommittee des Ganzen zu finden, der gegenwärtigzum zweiten Male verlesen wird. '' 8

Die nämliche Abänderung, welche gegenwärtig voin ,Eerrn von Favettevorgeschlagen wird, wurde (sagte Hr. Ä.) in der Eommittee des Ganre»vor uns gebracht, und von einer sehr kleinen Mehrheit angenommenAlsdann wurde, an einem spateren Tage—am cüsten Juli—die Abstim.muug nochmals berathen, und der Vorschlag verworfen. Sonach wu-deder jetzt znr Erörterung gezogene Grundsatz in der Eommittee des Kan.zen entschieden.

Herr Präsident, ich habe immerfort der Ueberzeugung gelebt, daßwann die Abänderungen zur zweiten Verlesung kämen, es nicht die At^ficht der Convention wäre, die Grundsätze zu verändern, welche durch ei,ne feierliche Abstimmung der Eominittee des Ganzen festgestellt wurdensonder» dieselben vielmehr in eine deutliche und richtige Form zu brinaei/damit sie dem Volke gehörig vorgelegt werden möchten. '

Wenn das ganze Feld der Erörterung abermals über jede Frage er,öffnet werben soll, welche in der Lommittec des Ganzen entschieden wur»