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Band XI.
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Verhandlungen und Debatten.

Zweideutigkeit hebt, die offenbar in der gegenwärtigen Fassung des Ab,schnittes vorhanden ist. Und wir Alle wissen, wie wichtig es ist, daß dieBestimmungen so abgefaßt sein sollten, daß wo möglich, kein Zweifel oderfalche Auslegung Start finden kann.

Hr. Curll, von Armstrong, sagte: Herr Präsident, ich begnügte michbisher, stillschweigend meine Stimme über die verschiedenen, hier vorge,legten, Vorschläge hinsichtlich der Friedensrichter abzugeben ; und ich ha,be, obwohl ich selbst viele Jahre ei» Friedensrichter war, olme viele Un-ruhe die schimpflichen Beiwörter angehört, womit jene Klasse unsererBürger aus dem großen und kleinen Geschütz der Advokaten in dieserVersammlung beschossen wurde. Sie wurde mit jedem Unnamen belegt,welchen das Wörterbuch liefern kann.

Ich pflichte der, von vielen Seiten dieser Versammlung ausgesproche,neu Ansicht bei, daß man sich bei der Wahl der Friedensrichter sehr vor-sehen sollte; denn, eine so niedrige Meinung einige sperren von densel-ben hegen mögen, so kann kein Zweifel obwalten, daß die rechtmäßigeund gehörige Ausübung ihrer Pflichten ein Gegenstand ist, worin diegroße Masse des Volkes tief interessirt ist. Ich sage, man sollte sich sehrbei ihrer Wahl vorsehen ; und jene Vorsicht, glaube ich, wird durch dieEntscheidung dieser Convention gesichert werden, welche durch eine ent-schiedene Mehrheit einwilligte, die Wahl in die Hände des Volkes zu le,gen. Das Volk ist der beste Richter über die Fähigkeit und moralischeAufführung Jener, welche sich als Candidaten anbieten mögen.

Der Abgeordnete von Crawford (Hr. Farrclly) stieß in einigen Be-merkungen, welche er gestern vorlegte, einige Beiwörter aus, womit erdie Friedensrichter anklagte, als übten sie ein Kuchen-Recht aus. Unddem Herrn von Nortbampton, (Hr. Porter), dessen Stimme wir so oftin dieser Halle vernehmen, hat es auch gefallen, die Schaale seines Zor-nes über mich zu ergießen, weil ich, wie'er sagt, seine Beweggründe ver-dächtig gemacht habe ; und ich sehe mich in einer Zeitung von heuteMorgen als Friedensrichter angegeben. Herr Präsident, ich bestreitees, daß ich die Beweggründe jenes Abgeordneten verdächtig machte. Undobwohl Friedensrichter von einigen Herren fast jeder Un'bilde angeklagtwurden, die einem Menschen zur Last gelegt werden kann, so danke ichGott, daß man nicht Einen von jener Klasse, welcher einen Sitz in die-ser Versammlung bat, anklagte, daß er als Vcrräther an der Parteihandle, die ihn erwählte, um ihr hier zu dienen. Ich erlaube mir, dieHerren, welche, wie der Abgeordnete von Northampron, so versessen aufAnekdoten sind, auf den "Crawford Demokrat" und auf daö "LehighBulletin" wegen einiger artigen Anekdoten hinsichtlich des Betragens ge-wisser Mitglieder dieserConvention zu verweisen. Aller Wahrscheinlichkeitnach werden sie dort genug Anekdoten znr Beschäftigung ihrer Aufmerk-samkeit finden, ohne ihr Gebirn zu foltern, um einige'schale und abge,droschene Witze aufzustöbern, in der Hoffnung, auf Unkosten AndererGelächter zu erregen.

Was die vor der Convention liegende Frage betrifft, so bin ich geneigt,den Vorschlag des Herrn von Fayette (Hrn. Füller) zu unterstützen. Ichwünsche, das Volk sollte das Recht haben, zu bestimmen, wie viele Frie,