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-Verhandlungen und Debatten.
Herrschaft zweier Scheriffs verwickele sind, so werde» sie biilnen einemZeitraum von zwei Jahren so laut die Errichtung der Stadt und Caunty>n zwei besondere Cannties verlangen, daß die Gesetzgebung nicht im Stau-de sein wird, der Forderung zu widerstehen. Doch ich Meines Theils biubereit, die Trennung vorzunehmen, sobald als unsere Freunde in dekCaunty es wünschen. M glaube, sie wünschen dieses nicht gegenwärtig,weil zwei Drittheile der Caimty-Ansgaben aus den von der City crbybe-nen Taren bestrittcn werden, weil die Caunty ihren Antheil zum Wachs-thum der City beigetragen hat. Allein die Trennung Beider würde ausdieser Abänderung so sicher folgen, wie die Nacht auf das Ende des Tagesfolgt. Wenn also dre Convention entschlossen ist, uns diese oovvclten Be-amten zu geben, so mag dieses sein. Allein ich werde verneinend stim-men.
Hr. C han d l e r, von Philadelphia, sagte:
Herr Präsident, ich nehme großen Antheil an der eigentlichen City undich habe mich erhoben, um wenige Worte zur Erwiederung einige/demHerrn von Lancaster (Hrn.Hicster) entfallenenBemerknngen ;n sprechen-Jener Herr führt als Grund, warum das Amt des Scheriffs in der Ci-ty und Caunty getrennt werden sollte, an, daß das Einkommen großerist, als in die Hände irgend eines Beamten unter einer republikanischenRegierung fallen sollte.
Es mag wahr sein, was der Herr angiebt, daß einige Scheriffs die
Summe von zehn tausend Thalern jährlich eingenommen haben -_ich
boffe wenigstens, daß der gegenwärtige würdige Beamte dieses thuntvird. Hingegen der Herr, welcher jenes Amt zuletzt bekleidete undviele-seiner Vorgänger sind, wie ich glaube, ins Elend gerathen—ja^ undviele ihrer Bürger dazu. Lies sieht nicht nach einem zu großen Gehalteaus.
Eine Trennung der Stadt von dem Caunty hinsichtlich des Cvroner-Amtes würde ein anderes Uebel sein. Der Coroner würde nicht in derCity, sondern am äußersten Ende der Caunty wohnen. Gegenwärtigbesteht die Pflicht der Eoroners hauptsächlich darin, daß er Untersuchun-gen über gefundene Leichen anstellt. 1
Wenn, wie mein College von der Stadt (Hr. Scott) bemerke dieBewohner des Caunty wünschen, daß die Stadt und Caunty getrenntwerden sollen, so bin ick es zufrieden; ich will mit Herz »nd Hand ihrenWünschen willfahren; obwohl, >vic mein College ebenfalls bemerkte ’ dieStadt gegenwärtig einen größeren Antheil an den Ausgaben der Cauntybestreitct, weil sie die empfangenen Wohlthaten der' letzteren vergilt.Als ein Tarzahler, sage ick, will ich mit Freude» die Trennung eingehen,wenn man dieselbe wünscht. War fühlen gegenwärtig in der That eineLast, allein wir können dieselbe tragen, weil die Caunty auch u.ns bciqe-standen hat. Jicheffen seh- ich Einen Uebelstand hierin, welchen dieConvention, ihrer Pflicht gemäß, durch alle ihr zu Gebote stehenden Mit-'tcl unterdrücken sollte. Ich spreche von der Sucht, Aemter zu machen—anszchchneiden für die Aemterjäger; und ich hoffe, wir werden nichts zllder Ermunterung dieser Begierde thun. Wir haben Aemterhalter genug