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Band XI.
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Verhandlungen und Debatten.

Eommittee des Ganzen, zu Harrisburg, ausführlich erörtert wurde,und obschon der Abschnitt, wie derselbe gegenwärtig lautet, das Endrcsul-rat jener Erörterung ist ; so bin ich deinungeachtct zu der Meinung ge-neigt, daß der Theil, welchen der Herr von Luzerne durch seine Verbesse-rung auszustrcichcn beantragt,falls derselbe bcibchailen wurde, alle Ver-besserungen, welche wir zu der Eonstitntion machen mögen, gefährdenmöchten. Es scheint mir, daß die Verbesserung der Eommittce des Gan-zen Einwürfen unterliegt. Die Worte "so daß die Vortheile der Erzie-hung auf alle Personen in der Republik mögen ausgedehnt werden," sind,meiner Ansaht nach, zu ausgedehnt, um drn'Beifall einer Volksinebrheit zuerhalten. Ich denke, daß sie zu Schwierigkeiten fuhren, und die Fort-schritte des Unterrichts-Systems, welches gegenwärtig in so erfolgreicherWirksamkeit durchaus die Republik begriffen ist, verzögern möchten. DieGesetzgebung, denke ich, wird lssnrcichcnde Gewalt in Ermangelung vonWorten haben, welche ihrer Bedeutung nach so ausgedehnt sind; undich werde deshalb zu Gunsten des Vorschlages, dieselben auszustrcichc».meine Stimme verzeichnen lassen.

. ix Dickcy, von Bcaver, sagte, er werde sich der Verbesserung desHerrn von Luzerne nicht widersetzen. Er für seinen Theil würde vorzie-hen, daß der Bericht der Eommittee des Ganzen durchaus verworfen,und daß die Vorkehrung der Eonstitntion von 1760, so wie dieselbe gegen-wärtig laute, beibehalten würde. Ich wünschte, fuhr s)r. D. fort, daß allePersonen gehörigen Schulunterricht erhielten, und ich bin nicht dafür, daßder Theils welcher erklärt, daß sie unterrichtet werden sollen, aiisgostri-chen werde. Allein wenn derselbe ausgestrichen werden soll, so würde ick»wenigstens wünschen, daß eine Vorkehrung stehen bliebe, welche erklärt,daß die Armen unentgcldlich unterrichtet werden sollen.

Ich bin mit dem Theile der Verbesserung der Eommittee des Ganzen,welcher erklärt, "daß die Gesetzgebung fortfahren soll, für die Errichtungvon Gemcinschnlen durchaus die Republik durcl's Gesetz Vorkehrung z>,treffen," nicht zufrieden, weil ick, glaube, daß dergelbe die Tendenz habenwird, die Fortschritte der Volkserziehnng zu verzögern und den Gesetzen,welche gegenwärtig in Wirksamkeit sind, und welche immer mehr den Bei-fall des Volkes erhalten, zu widerstreiten. Auf alle Fälle wünsche ich,daß die constitntionelle Gewährleistung fortbestehen möge, daß die Armenuntcrrichrichtct werden sollen, zu gleicher Zeit aber habe ich nichts dage-gen, dieselbe so auszudehnen, daß All e unterrichtet werden sollen.

Er würde es bei weitem vorziehen, daß der Bericht der Eommittee ver-worfen, und daß der Abschnitt, wie in der Ausdrucksweise der alten Eon -

, stitution, beibehalten würde. In Eommittee des Ganzen wurde der Ge-genstand ernstlich erörtert, und zu einer Periode derselben ging das Prin-cip, welches er verfochten, mit einer beträchtlichen Mehrheit durch. Alleinspäterhin habe er, in der Absicht, die Verbesserungen insgesammt los zuwerden, für die von dem Herrn von Franklin beantragte gestimmt, Rach-dein cr den Gegenstand aus jedem Gesichtspunkte betrachtet babc, sei erzn dem Schlüsse gekommen, daß es zweckmäßiger wäre, die constitutioncl-le Vorkehrung „nvcrändert zu lassen und der Gesetzgebung die weitereAusführung des Systems vorzubehalten.