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Band XI.
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Pennsylvanische Convention, 1838.

Ich will die Behauptung wagen, daß wenn die Gesetzgebung sich hier-zuvor nn Besitz? der Gewalt gefühlt hätte, für ein solches System Vor-kehrung zu treffen, wir fetzt nicht fene Einwürfe wurde» erhoben hören,welche, wie ich mit Bedauern bemerke, noch immer fortfahren, in einigenTheilen der Republik hinsichtlich der Erziehung, vorzuherrschcn.

Als das gegenwärtige Erziehungs-System zuerst eingeführt wurde, er-hob man in sehr vielen von den Eaunties Einwürfe gegen dasselbe, unddennoch hat es sich erwiesen, daß diese Einwürfe und Vorurthcile im Lau-fe weniger Jahre sich sehr vermindert haben, obschon sie, wie ich bemerkthabe, »och immer fortfahren, in einigen Theilen der Republik vorzuherr-scheu. Ich hoffe, daß in einer Versammlung dieser Art, welche, wie wirthun sollten, die Gesinnungen und Wünsche des Volks repräsentirt, Eini-8* gefunden werden, welche nicht Willens sind, ihre eigenen freisinnigenAnsichten den Vornrtheilen irgend eines Theiles der Gemeinheit znmDpfer zu bringen. Ich glaube, daß eine beträchtliche Mehrheit des Volksvon Pennsylvanien das Princip der von mir vorgeschlagene» Verbesse-rung billigen wird. Dieselbe wird derGesctzgebung hinlängliche Gewaltertheilen, die Schulen durchaus den Staat zu eröffnen.

Ich vertraue, daß dieser Verbesserung eine vollständige Erwägung qe-' widmet werden, und daß dieselbe die Unterstützung einer Mehrheit vonden Gliedern dieses Körpers erhalten wird, und ich hoffe, daß kein Herruns die vorige Frage aufzudringen suchen wird, bevor die Eonventioneine billige Gelegenheit gehabt hat, die Schicklichkeit des Antrages zu un-tersuchen.

H^- D a r li ng r c> n, von Ehester, sagte, daß um nicht späterhin vonvet vniete ausgeschlossen zu werden—auf die Bemerkung des Herrn vonFayette (Hrn. Miller) anspielend — er diese Gelegenheit ergreifen wolle,auf einige der Argumente zu erwiedern, welche in Bezug auf diesen Er-ziehungs-Gegenstand vorgebracht worden.

Die Argumente, welche wir gehört haben, fuhr Hr. D. fort, gleichvielob es die nämlichen waren, welche in Committee des Ganzen vorge-bracht wurden oder nicht, sind nichts mehr noch weniger als eine Wir-oerholung der Argumente, mit welchen die Zeitungen Jahrelang angc-lUI.t gewesen, von einem politischen Charakter, unrühmlich für Dicjeni-Len, welche sie gebrauchen — das heißt, auf das Princip der Reichen ge-st^" die Armen gegründete Argumente. Dirs heißt den Armen um Po-pularität willen schmeicheln—es ist nichts mehr noch weniger—und weil©te alle Unterscheidungen zwischen den Reichen und den Armen aufhebenwurden, deshalb sollen Sie diese richtige Veränderung in dem Grundge-setze des Landes machen. Und, was,' will ich fragen, soll die Wirkung^kser Veränderung sein? Ist es, um den Arme» zu nützen, behufs wel-Herr von Lycoming (.Hr. Fleming) und der Herr von dem Eaun-(Hr. M'Eahen) so viel Mitgefühl ausdrücken, und wel-che sich fs,r ausschließlichen Freunde dieses Theiles unserer Bürgerhalten ? Ist e g f sage ich, um den Armen zu nützen ? Alles, was ichvon Herren begehre, ist, zu bedenken, daß unter dem Gemeinschuken-S-ysteme, wle dasselbe gegenwärtig besteht — das heißt, unter dem neue«