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Band XI.
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Verhandlungen und Debatten.

daß die Abänderung des Herrn von Susquehanna, wenn dieselbedieser Convention angenommen, und vom Volke gebilligt wird, vielerechtschaffene und gute Mitglieder der Gesellschaft zum Genusse jenerRechte befähigen wird, wozu sie, nach den Grundsätzen, worauf unsereRegierung gebaut ist, ausgleiche Weise mit ihren Mitbürgern berechtigtsind ; und welche Rechte, wenn ich die Angaben einiger Herren in dieserHalle richtig verstehe, in dem gegenwärtigen Falle verweigert wer»den.

Ich will die Grunde, welche mein College von Philadelphia Caunty(Hrn.Carle) so geschickt entwickelt hat, nicht wiederholen—daß cinMan n,welcher seinen Glauben an einen zukünftigen Zustand der Belohnung undStrafe bekennt, vor Gericht als Zeuge zugelassen wird — während dasZeugniß eines andern Mannes, der offenherzig erklärt, daß er nicht anAlles glaubt, was man von ihm in dieser Hinsicht verlangt, allein dock)bis zu einem gewissen Maße glaubt, verworfen wir. Diese Gründe in-dessen sollten sich von selbst dem Nachdenken jedes einsichtsvollen undüberlegenden Mannes auf das stärkste anempfehlen.

Ich glaube, die Glaubwürdigkeit des Zeugen sollte eine hinreichendeProbe und einen hinreichenden Maßstab für seine Fähigkeit zur Zeugniß»ablegung abgeben ; wenn er in dem unbefleckten Rufe und Namen derGewissenhaftigkeit und Wahrheitsliebe steht, so sollte er als Zeuge ange-nommen werden, mögen seine religiösen Ansichten sein, welche sie wollen.Ich bin überzeugt, wenn man ihm dieses verweigert, so wird sein Vermö»gen und seine Freiheit in Gefahr sein, und er stehtnicht ausgleiche»! Fußemit seinen Mitbürgern ; — und ich glaube, wir sollten kein Wort in demGrundgesetze des Landes haben, welches in jener Hinsicht einen Zweifelbei dem Volke dieses Staates zurücklassen könnte. Ich glaube, die Rechteeines jeden Menschen, sei er hoch oder niedrig, reich oder arm, solltenbillig und gleichmäßig beschützt werden, ungeachtet seiner Meinungen ÜberGegenstände, worüber das Menschengeschlecht seit den frühesten Iahrhun«dorten bis auf den heutigen Tag gespalten gewesen ist. Ick) glaube nicht,daß die Ansichten der Menschen über religiöse Fragen irgend einen Ein-fluß auf die Entscheidung der Courtcn oder anf den Charakter der Zeugenäußern sollten. Dieses'ist nicht das Zeitalter, noch das Land, wo solcheUnduldsamkeit — um es mit keinem härteren Namen zu nennen—Unter-stützung und Beifall finden sollte.

Dieses sind meine Ansichten, und ich nehme keinen Anstand, dieselbe»frei und ohne Furcht ausznsprechen. Und da ich solche Ansichten heg?,so werde ich zu Gunsten der Abänderung des Herrn von Susquehan»»stimmen, weil ich glaube, daß dieselbe ei» geklagtes Uebel heilen wird, n»bdaß sie einem Theile unserer Bürger eine, ihnen bisher versagte Tbr»^nabme an jeneii Rechten gewähren wird, die meiner Ansicht nach unver^äußerlich sind und sein sollten.

Hr. Füller, von Faycttr, sagte: ich bin gegen die Abänderung ** rHerrn von Susqnchanna, doch fühle ich kerne Neigung^ darüber aGründe einzugehen.