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Zweiter Band.
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Die ersten Schritte gegen die auswärtigen Fürsten wur-den sofort gethan, indem Frankreich sich waffnete. An desuntüchtigen Kriegsministers Du Portail Steile wurde derjunge thätige Narbonne gewählt, dessen Cssracil darin Be-stand, ein Vertheidiger der Revolution und des Vaterlandeszu werden. Deßhalb begab er sich sogleich an Ort und Stelleund traf die passendsten Anordnungen, für die Ausrechthaltungder Konstitution gegen das Ausland. 150,um» Mann wurdenzusammengezogen, wozu die Versammlung, 20 Milk. außeror-dentliche Gelder bewilligte. Aus dieser Mannschaft wurdendrei Heere gebildet, und unter den Befeblen der GeneraleLafapctte, Rochambeau undLukner an die deutschenund italienischen Grenzen gesandt.

Zur selbigen Zeit wurden der Graf von Provence, derGras von Artvis, urd der Prinz Cvndü, frevelhafter An-schläge und der Verschwörung gegen die allgemeine Sicher-heit des Staats und der Konstitution angeklagt, ihre Güterseguestrirt, ferner, da die früher bestimmte Frist zur Rück-kehr in's Vaterland von dem Grafen von Provence unbe-nutzt gelassen worden, derselbe aller Rechte auf die Regent-schaft verlustig erklärt.

Der Churfürst von Trier, erschreckt durch das kräftigeAuftreten Frankreichs, machte schon Miene, die bewaffnetenEmigrantenhaufen in seinem Lande zu zerstreuen, und solchenicht mehr zu unterstützen, als er durch den österreichischenFeldmarschall Bender erfuhr, daß er beauftragt sey, demChurfürsten gegen jeden etwaigen Angriff mit seinenTruppen Hülfe zu leisten. Weiter genehmigte Oesterreich dieRegensburger Reichstagebeschlüsse, kraft welcher einzelne deut-sche Forsten von Frankreich die Herstellung ihrer Lehens-rechte im Elsaß, welche durch die Beschlüsse des 4. August1789 gelitten, als Bedingung des Friedens, verlangten, undverband sich am 7. Februar 1792 förmlich mit Preußen.Beide Mächte forderten die Wiederherstellung der Reichs-