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Zweiter Band.
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Aber nur ein äußerster Entschluß konnte retten. Um sichnach außen kräftig zu vertheidigen, mußte man von innengesichert seyn. Der vollziehenden Königsgewalt, welcher man

Lied ist nicht ein Gedicht, eS ist ein historischer Aktenstück, eine That»fache. Hier folgt eS in möglichst getreuer Uebcrtragung:

Auf VaterlandeS-Söhne, Bürger!

Der Tag des NuhmeS kam heran.

Die Faline blut'ger FreiheitswürgerHat gegen un« sich aufgethan.

Dcrnehmt ihr, wie in euren GauenSchon brüllet dieser wilde Troß,

Er naht und will im eig'nen SchooSEuch Weib und Kind zusammenhauen.

Auf, Bürger« greift zur Wehr,

Schließt muthig euch in Reih'» !

Und drauf, und drein! ei» unrein BlufSaug' unser Boden ein

Was will die feile Schaar von Knechten,

Vcrräthern, Meuchlcr-Königen?

Sprecht, wem sie diese Ketten siechten,

Die schnöden, längst bereiteten?

Franzosen, »nS! Ha, welche Schande!

Wie müßt ihr grimmig d'rübcr seyn!

Uns wagt man, unS zu fangen einIn alte Schmach und Sclavenbande!

Auf re. re.

Was? Diese fremden Schwärme brächtenGewaltS-Geseh an unsern Herd?

Kohorten, die als Söldner fechten,

Die beugten uns'rer Krieger Schwert?

Ha! Feffelträger dürften bürdenAuf unsre freie Stirn ein Joch«

Daß Herren unsers Schicksals noch. NichtSwürdige Despoten würden!

Auf uu :c.

Tyrannen bebt, und Ueberläufer,

Ihr, jeglicher Partei ein Hohn!

Dybt! eure Pläne, VolkSverkäufcr,

Erwartet der verdiente Lohn.

Soldat ist Alles, euch zu schlagen;

Und fällt die junge Hcldenschaar,

Das Vaterland bringt frische dar,

Bereit, ihr Blut an euch zu wagen.

Auf -c. i.