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mit Grund mißtraute, durften die Waffen in solcher Krisisnicht überlassen bleiben; auch waren gewöhnliche Vertheidi-gungsanstalten unzureichend, den Sturm zu beschwören.
Im Drang solcher Umstände begegneten sich die Girondi-sten und Jakobiner in Einem Wunsch, nämlich der Abse-zung des Königs. Aber sie wollten diesen Zweck aufverschiedenem Wege erreichen; die ersteren durch einen Be-schluß der gesetzgebenden Versammlung, die letzteren durcheinen Aufstand der Masse des Volks. Das Departement derRhonemündungen verweigerte die Abgaben. Der MairePetion übergab im Namen der 48 Sektionen von Pariseine Bittschrift, worin die Absetzung mit klaren Worten ver-
Wir wollen in die Schranken treten,
Wenn unfte Aeltern hingerafft,
UnS dort in ihren, Staude betten,
Den Spuren folgen ihrer Kraft.
Nicht um die Lebensfrist, wir werbenVielmehr um gleichen Leichenstein,
Und unser hoher Stolz wird seyn,
Sie rächen, oder auch zu sterben.
Auf:c. :c.
Franzvsen-Krieger! edlen MuthesErtheilt und haltet ein den Streich:
Won armen Opfern schont des Blutes,
Die Zwang nur waffnet gegen euch:
Doch jene Zwingherrn, die Mord heischen,Doch des Vanille Gcuoffenschaar,
Die Tiger, die des Mitleids barDer eig'nen Mutter Brust zerfleischen ......
Auf ic. :c.
8 BaterlandeSlieb', du hehre,
Leit unsre Rächerarme du!
O Freiheit! Freiheit, Stern der Ehre,
Strahl' Hilfe deinen Streitern zu!
Laß Sieg um unsre Banner wehen,
Gelockt von deine», Heldenton,
Daß deine Feinde, röchelnd schon,
Dich im Triumph, im Ruhm uns sehen!Auf, Bürger, greift zur Wehr,
Schließt murhig euch in Neih'n!und drauf! und drein! ein unrein BlutSaug' unser Boden ein!