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verhüten; in Eurer Mitte werde ich mit meiner Familie michimmer für sicher halten." Sire, antwortete der PräsidentVergniaud, Sie können auf die Festigkeit der-Nationalver-sammlung rechnen; ihre Mitglieder haben für die Aufrecht-haltung der Volksrechte und constituirten Behörden zu ster-ben geschworen." Der König, welchem mehrere Deputirtebei seinem Eintritt entgegengekommen waren, erhielt einenStuhl neben dem des Präsidenten; aber auf die ErinnerungChavot's, daß die Versammlung in Gegenwart des Königsnicht berathen könne, trat der König mit seiner Familie indie Loge des Gesch Windschreibers, von wo aus manAlles sehen und hören konnte.
Der Hauptgrund, das Schloß zu vertheidigen, war mitdem Abzüge des Königs verschwunden. Die Mittel zumWiderstand gegen die Volksmaffen hatten sich dort ebenfallsvermindert, denn in Begleitung der königlichen Familie waren300 Schweizer und 500 Nationalgarden abgezogen; nach die-sem erklärte sich die Gendarmerie und Nationalgarde fürLas Volk. Aber das Blut der Angreifenden erhitzte sich,als sie ihre Feinde, die bewaffneten Ropalisten und Schwei-zer sahen. Letztere standen, während Westermann, einalter Officier und Freund Danton's, die Marseiller und Bre-tagner gegen das königliche Thor auf dem Carrousel zumSturm führte, unbeweglich hinter den Fenstern des Schlos-ses. Man beobachtete sich eine Weile, und zwischen diesenSchweizern und den Angreifenden wurden sogar einigeFreundschaftsbezeugungen gewechselt. Als aber die Vvlkshaufenin den Borhof eindrangen, wo sich andere Vertheidiger be-fanden, entspann sich der Kampf. Die Schweizer machtenein mörderisches Feuer; das Carrousel wurde geleert. Baldaber kamen die Marseiller und Bretagner wieder mit Macht;die Schweizer wurden umzingelt, mit Kanonen beschossen;sie hielten sich tapfer, den unvermeidlichen Tod vor Augen;nachdem sie ein furchtbares Blutbad unter den dichtenSchaarcn ihrer Gegner angerichtet hatten, wurden sie von