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Klubbs; dann sehen wir den offenen Bürgerkriegin zwei Gestalten, als Royalismus und Födera*lismus im Westen und Süden. Endlich der auswärtigeKrieg bietet mancherlei Phasen dar, da der Riesenkampf derRepublik mit den koalirten Mächten Europa's zu Wasserund zu Land, in Europa und den Kolonien, mit wechseln-dem Glück auf den verschiedenen Schauplätzen ausgefochtenwurde.
Unser besonderes Interesse wird jedoch Paris fesseln,jene Hauptstadt, die an merkwürdigen Ereignissen in dieserPeriode selbst den thatenreichsten Epochen des alten RomSnicht nachsteht, und aus der jene weltbewegenden Ideen her-vorgegangen sind, welche noch fortwährend selbst das neun-zehnte Jahrhundert befruchten. Damals schlugen sie mitGewitterschrecken unter die Völker, und ihr Strahl verzehrteAlles, was entgegenstrebte. Auf der Vernichtung des altenSauerteigs beruhte ihr Gedeihen; und wie einst in der Völ-kerwanderung zwar rohe, aber kräftig frische Stämme diekultivirten, aber verderbten Geschlechter verdrängt hatten,so verdrängte jetzt die ungeschlachte Naturkraft der plötzlichentknechteten Volksmassen die durch Lebensgenuß und Ge-wohnheit der harten Freiheit unwürdig gewordenen höherenStände. Daß die Art dieser Umwälzung der inneren Staats-verhältnisse so blutig und grausenerregend war, daß dieUmwandlung nicht sanfter vor sich ging, das liegt in derGeschichte Frankreichs. Wenn man die Menschen Jahr-hunderte lang als Leibeigene, als Sklaven, als Thiere be-handelt: muß ihr sittliches Gefühl nicht verhärtet, dieMenschlichkeit nicht erstickt werden? Warum sind die Neger-Aufstünde die gräßlichsten?... Schiller antwortet:
„Vor dem Sklaven, wenn er die Kette bricht,
Bor dem freien Menschen erzittert nicht!"
Die Rache des Weltgerichts in der Geschichte mischt sich indie Abschüttelung der Ketten, und die Schuld von Jahrhun-derten wird oft an Einem Tage der Rechenschaft gebüßt.