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Zweiter Band.
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öffentlichen Geistes," und seine Freunde »die In-trigante n."

Wie ungenügend auch die vorangehende Schilderung die-ser hochwichtigen Periode seyn mag, der Plan des Werksfordert, daß wir auf die Erzählung der Thatsachen über-gehen.

Der Konvent und Paris bis zum 21. Jan. 179z.

In dem Beschluß, das Königthum abzuschaffen und Frank-reich zur Republik zu erklären, waren alle Parteien desNationaikonvents einig gewesen. Die Girondisten konntennicht scheel dazu sehen, daß der Samen aufging, den sie aus-gestreut hatten. Auch hatten sie, wie oben gesagt, anfäng-lich die Stimmenmehrheit; und wenn den Jakobinern Pariszu Gelwt stand, so durften sie auf viele Departemens rech-nen, nahmen gewöhnlich den Präsidentenstuhl ein, und dievollziehende Gewalt (das Ministerium) war in den Händenihrer Meinungsgenoffen. Die Ausgezeichnetsten unter ihnenhaben wir schon in der Geschichte der gesetzgebenden Ver-sammlung auftreten sehen; jenen Namen fügen wir nochbei: Kersaint, Salles, Buzot, Lvuvet, Lanjui-nais, weichen sich auch der bekannte Ba rb ar0 ur zugesellte.

Die Verhandlungen des Konvents in den beiden erstenMonaten betreffen im Allgemeinen Gesetze für das öffentlicheWohl, Untersuchung von Verschwörungen und Verbrechen,endlich Parteistreitigkeiten, Anklagen gegen Kvnventsmitglie-der und Pariser Behörden, gegenseitige Beschuldigungen.

Manche Debatten zeichnen sich durch Kraft und Entschie-denheit in den Aeußerungen der Sprecher aus. -Als der Thronumgestürzt wurde, sprach der berühmte Bischof Gregoire diemerkwürdigen Worte: »Die Könige sind in der moralischenOrdnung, was die Ungeheuer in der physischen; die Höfesind die Werkstätten des Verörechcns, der Herd der Verderb-niß; die Geschichte der Könige ist die Geschichte des Mär-