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der, alS durch die Aristokratie unterdrückten Volksklassen;sein Einfluß mittelst des Jakobinerklubbs wuchs unter dergesetzgebenden Versammlung, zu deren Mitglied er inFolge seines eigenen Antrags nicht wieder gewählt werdenkonnte, ungemein, und er erhielt ein öffentliches Amt beider Pariser Gemeinde. Als Führer der Bergpartei im Kon-vent trugen seine Gegner durch ihre vagen und mißlungenenAngriffe selbst am meisten zu seinem Triumph und der All-macht bei, in deren Besitz wir ihn bald erblicken werden.Robespierre hatte Talente, Kenntnisse und Fleiß; den be-schränkten Verhältnissen seiner Jugend verdankte er Beharr-lichkeit und Sittenstrenge; einen festen, unbestechlichen Cha-rakter bestreiken ihm sogar die erbittertsten Feinde nicht; erwar kein Herrschergeist, nur ein Diener der Revolution, dieihre gewaltigsten Schritte an seinen Namen knüpfte; werihm Blutdurst vorwirft, kennt ihn nicht! nur verbot ibmsein ängstlich patriotisches Gewissen, diejenigen zu schonen,von welchen er für das Wohl des Vaterlandes fürchtete.
Das war der Mann, gegen welchen, als des Strebensnach der Diktatur verdächtig, die Girondisten mit den Waf-fen ihrer glänzenden Beredtsamkeit einstürmten, um ihn demOstracismus zu überantworten. Barbar» ur denuncirte,daß ihm Panis, ein anderer Deputirter von Paris, umdie Epoche des 10. Augusts den Vorschlag gethan habe,„Frankreich durch einen Diktator zu retten, und daß ihmnamentlich Robespierre als der tugendhafte Bürger bezeich-net worden sey, um den man sich sammeln müsse." Panisentschuldigte sich mit der damaligen gefahrvollen Lage desStaats, und den unläugbaren Verdiensten, welche Robespierreund die Jakobiner sich um das Vaterland erworben hätten.„Wollt ihr — schloß er — immerfort diese Zeiten desSturms und der Krise mit gewöhnlichen verwechseln?" —Der Anklage gegen Robespierre wurde keine Folge gegeben,aber sie fiel auf Marat zurück, der in seinem Blatt „derVolksfreund" eine Diktatur vorgeschlagen und Mord gepre-