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und beachtlicher Umsicht beurtheilt werden muß. Ihr seydes, die eine große Sache daraus machen. Was sage ich?Ihr seyd es, die überhaupt eine Sache daraus machen! Wasfindet ihr Große- daran? Die Schwierigkeit? Nein! DiePerson? In den Augen der Freiheit gibt es nichts Ver-ächtlicheres: in den Augen der Menschlichkeit nichts Sträf-licheres. Nur solchen kann er imponiren, die noch feigersind, als er selbst. Oder den Nutzen der Folgen? Dießwäre ein Beschleunigungsgrund. Eine große Sache ist derAntrag eines volksthümlichen Gesetzes; eine große Sache istdie eines durch den Despotismus unterdrückten Unglücklichen.Was ist der Beweggrund dieses ewigen Verschiebens, dasihr uns anempfehlt? Fürchtet ihr gegen die Meinung deSVolks anzustoßen? Als ob das Volk selbst etwas Andere-fürchtete, als die Schwäche oder den Ehrgeiz seiner Bevoll-mächtigten! Als ob das Volk eine schlechte Sklavenheerdewäre, dumm festhaltend an dem dummen, von ihm proscri-birten Tyrannen, und um jeden Preis sich in Koth undKnechtschaft wälzen möchte! Ihr sprecht von der öffentlichenMeinung; ist es nicht eure Sache, sie zu lenken, sie zu kräfti-gen? Verirrt, verschlechtert sie sich, an wen müßte mansich halten, als an euch selbst?... Fürchtet ihr, die Unzu-friedenheit der fremden, gegen uns verbundenen Könige züerregen? Ja doch! Das Mittel, sie zu überwinden, istohne Zweifel, daß man sie zu fürchten scheint! Das Mittel,die frevelhafte Verschwörung der Despoten Europa's zu be-stürzen, ist — ihren Mitverschworenen zu achten! Fürchtetihr die fremden Volker? Ihr glaubt also noch an die an-geborne Liebe zur Tyrannei? Warum dann buhlt ihr umden Ruhm, das menschliche Geschlecht zu befreien? Vermögswelchen Widerspruchs setzt ihr voraus, daß die Nationen,welche über die Erklärung der Rechte der Menschheit nicht,, betroffen waren, außer sich gerathen werden durch die Züch-, tigung eines ihrer grausamen Unterdrücker? Endlich, sagt" man, ihr scheuet das Urtheil der Nachwelt. Ja, in der
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