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trafen, und sie gegen gemeinschaftliche Gegner auftraten, soist doch gewiß, daß sie nie eine Verbindung der Zwecke untersich hatten, wie jene Männer des Alterthums, von welchenman den gehässigen Namen der Triumvirn für sie borgte;j wenn auch ihr Verfahren und das Schicksal, welches sie, einander bereiteten, eine Aehnlichkeit mit jenen Alten haben. mag. Uebrigens erregten sie zuvörderst, theils handelnd,theils leidend, die gewaltigsten Stürme im Convent und zuParis, weil an ihre Namen das Schicksal von Parteienund Meinungen geknüpft schien, weil sie durch den Siegderselben allmächtig wurden, und man ihnen Alles zuschrieb,was in dieser Periode geschah.
Kehren wir nach Patis zurück, und sehen, was sich dortwährend der Kriegszusälle begab, die zuvor beschrieben wur-den. Pache war durch die Gunst der Jakobiner an dieStelle des für eine solche Aufgabe zu schwachen Chambonals Maire von Paris getreten, und damit das Uebergewichtdieser Partei in der Hauptstadt entschieden. Daselbst herrschtewilde Währung bei den unteren Klaffen, welche von ihrerHandarbeit lebten. Der Handel war gestört, und obgleichdurch die Vorsorge der Behörden Lebensrnittel genug nachParis kamen, so herrschte doch, wegen der unmäßigen Preise,die gemacht wurden, eine künstliche Theurung. Die Arbeiterwurden nämlich mit dem Nennwcrthe der Assignaten bezahlt,die Landleute aber wollten das Papiergeld nicht nehmen,und weil sie sich dessen nicht weigern durften, so wachtensie ungeheure Preise. Auch die übrigen Bedürfnisse, außerdem Brod, wie Zucker, Kaffee, Lichter, Seife, waren um das- Doppelte gestiegen, und die Wäscherinnen hatten sich beidem Convente beklagt, daß sie statt 14 Franken deren so fürdie Seife zahlen müßten. Umsonst rieth man den Arbeitern,einen zweifachen Lohn zu verlangen; sie konnten es bei ih-ren Brodherren nicht dahin bringen. So entstand dennein Geschrei gegen die Reichen, die Aufkäustr, die Handels-aristokratie; endlich verlangte das Volk ein einfaches HilsS-
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