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in ihrer letzten Stunde niedermachen wolltcen. Und dochsind es gerade die hervorragendsten Häupter dieser Jakobiner,welche die Plane der Massenaufwiegler, scheitern machten.Der Maire Pache nahm die Deputation des herumziehendenHaufens nicht an; er war gefaßt, sich eher Gewalt anthunzu lassen, wie Psition am iu. August. Jlhn unterstütztenkräftig die Gemeinde-Procuratoren Chaumetlte und Hebert.Mit reinem Eifer und energischen Maaßregeln verfochtendie entschiedensten Demokraten die Sache der .Ordnung. San-tcrre hielt eine donnernde Rede im Gemeindewath, und erhobsich mit Macht gegen Alle, die einen neuen Aufstand ver-langten. Er behauptete, nach dem Sturz des Tyrannenkönne dieser neue Aufstand sich nur gegen das Volk richten,welches in der That allein herrsche; wenn es auch schlechteDeputirke gebe, so müsse man sie-dulden, wie man (in derconstituirenden Versammlung) Mgury und Cazales geduldethabe; Paris sey nicht ganz Frankreich, und müsse die Abge-ordneten der Departemens sich gefallen lassen; hier vermei-ne» einige unnütze und verkehrte Menschen regieren zu kön-nen, und verwirren Alles; er werde jedoch die Gewalt ein-schreiten lassen und die Schlechtgesinnten zur Ruhe zwingen....Dieses feste Benehmen sowohl der Gefährdeten, als der Be-hörden machte, daß Alles ruhig vorüber ging, wiewohl derRegen auch das Seinige dazu beigetragen haben mag. Nochwar der größte Schlag, Dumouriez's Verrätherei, nicht er-folgt. Der Maire, vor die Schranken des Convents berufen,brachte befriedigende Nachrichten über den Zustand von Paris.Die Quatre Nativns und Cordeliers hatten sich heimbegeben.Der Convent vollendete die Bestimmungen des Gesetzes überdas unbeschränkte politische Criminalgericht, und ent-wickelte auf eine flammende Aufforderung Dantons, einegroßartige Energie zur Rettung des Vaterlands. Aber nachdem, 10. Merz, einem der schlecht gewählten Aufstandstage,erwachten die Reibungen der Conventsparteien mit steigender