' tyrannische Gewalt beibehält, welche sie übte, und, ich weißes, über die Mitglieder dieser Versammlung ausdehnenwollte^... ich sage, wenn der Faden der Verschwörung nichtzerrissen wird, wenn die guten Bürger fortan willkührlicheVerhaftungen zu fürchten haben, — dann werden wir, nachgemachter Erfahrung, daß uns unsere Feinde an Klugheitund Feinheit übertreffen, sie übertreffen an Kühnheit undrevolutionärer Gewalt." Ja! Ja! schrieen die Bergmännner.Dieser heftige Danton, der eigentlich das Blut der Giron-disten nicht vergießen wollte, ärgerte sich mehr über ihr«Unvorsichtigkeit ünd ganz verfehltes Betragen, als er ihrePersonen haßte. Bei der Nachricht der Wiedereinsetzungdes Zwölferausschusses gerieth die ganze Stadt abermals inWährung. Ueberall der Ruf zum Aufstand. In dem Con-vent konnte der Ausschuß, welcher über eine von der SektionFraternitv dcnuncirte Verschwörung auf den rz. Mai Be-richt erstatten wollte, vor Geschrei nicht zum Worte kom-men. In der Gemeinde erschien der befreite Hubert. Mansehte ihm einen Kranz auf das Haupt, den er auf die Büstesl des Brutus niederlegte; dann eilte er zu den Jakobinern,um gegen die Zwölfer Rache zu fordern. Mehrere der Letz-teren nahmen jetzt ihre Entlassung. Die Losgebung derGefangenen wurde beschlossen. Die letzten Tage des Kam-' pfes waren gekommen. AM Ende des Mai versammeltensich 7L Mitglieder det Gemeinde, der Klubs, der Ausschüsse,der Sektionen (Robespierre, Marat, Danton, Chaumttte undPache unter ihnen) im Bischofspallaste unter dem Namen„republikanische Union," erklärten sich in Aufstand,schwuren Personen und Eigenthum zu achten, ünd bezeich-neten die Bewegung mit dem Namen: M or a lisch er A u f-ftand. In der Nacht vorn 30. auf den 31. Mai tönte derGeneralmarsch und die Sturmglocke, die Barrieren wurdengeschlossen. Dobsen, Mit den Vollmachten von 33 Sektio-nen versehen, erscheint auf dem Stadthause vor dem Ge-meindrrath. Dessen Biceprästdent erklärte, nach Einsichb
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