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auffordert, darin fortzufahren? Ich habe geschworen, aufmeinem Posten zu sterben, und ich werde meinen Schwurhalten!" Dusaulr bot seine Entlassung an. „Was! schrieMarat, soll man Schuldigen die Ehre der Hingebung gön-nen? Man muß rein seyn, um dem Vaterlande Opfer an-zubieten; an mir ist es, einem wahren Märtyrer, mich zuweihen; ich erbiete daher meinen Austritt in demselbenAugenblick, wo Ihr die Verhaftung der angeklagten Abgeord-neten beschlossen haben werdet. Aber die Liste derselben istschlecht gemacht. Statt des alten Schwätzers Dusaulr, deSgeistesarmen Lanthenas und des nur in einigen Punktenirrenden Ducos muß man Fermont und Valazv setzen, diedarauf gehören."
Henriot, welcher mit den bewaffneten Sektionen vor demSaale stand, hatte Befehl gegeben, keinen Abgeordneten vordem Schluss« der Berathung hinausgehen zu lassen. Plötzlichtritt Lacroir, Dantons Freund, ganz bestürzt in den Saal,indem er ausruft, der Convent sey nicht frei, er habe denSaal verlassen wollen, und es nicht gekonnt. Nur Gorsaswar entkommen. Mehrere Andere wurden ebenfalls ange-halten. Bpissy d'Anglas zeigte der Versammlung seinezerrissenen Kleider. Selbst der Berg erschrack. „Die Na-tionalmajestät ist verletzt!" schrie Danton. Der Conventforderte die Urheber dieser Sperre, und namentlich den Be-fehlshaber der bewaffneten Macht, Henriot, vor seine Schranken.Barröre selbst sprach, wider Gewohnheit, in heftigem Ton,und erklärte, verborgene Tyrannen, Verräther und Aristo-kraten belagern die Pforte; man vertheile die Assignaten,welche für die Bataillone der Bendsie bestimmt seyen. Erschlug vor, die ganze Versammlung solle sich hinaus, mittenunter die bewaffnete Macht begeben, um sich zu versichern,daß sie nichts zu fürchten habe und ihr Ansehen noch aner-kannt werde. Dieser Vorschlag wurde sogleich angenommen.Herault Sochelles, dessen man sich in all en schwierigenFällen bediente, wurde zum Präsidenten der Versammlung