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ernannt, er ging voran; die ganze rechte Seite und dieEbene erhoben sich, ihm zu folgen. Auch der Berg, nacheinigem Zögern, that das Gleiche. Der Convent zeigte sichin den Höfen des Nationalpailastes und auf der Seite desCarrousselplatzes. Die Schildwachen entfernten sich undließen ihn vorüber. Ein unermeßliches Volk, dichte Reihenbewaffneter Bürger empfingen ihn überall mit Zeichen vonWohlwollen und Achtung, aber ohne ihm den Durchgangzu öffnen. Bei den Kanonieren, an deren Spitze Henriotsich befand, angekommen, bedeutete diesem der Präsident derVersammlung, Platz zu machen. „Ihr werdet nicht hinaus-gehen, antwortete Henriot, ehe ihr die Zweiundzwanzig über-liefert habt." — „Ergreift diesen Rebellen, Soldaten!" riefder Präsident. — Da wendete Henriot sein Pferd und schrie:„Kanoniere, an eure Stücke!" — Jemand ergriff HöraultSöchelles stark beim Arm und führte ihn schnell auf eineandere Seite. Im Garten machte man dieselbe Erfahrung.Marat durchlief ermuthigend die Reihen der Soldaten:„Keine Schwäche, verlaßt euren Posten nicht, ehe man sieeuch ausgeliefert hat!" Und sich an die Versammlungwendend: „Bevollmächtigte des Volks, ich befehle euch inseinem Namen, auf euren regelmäßigen Sitzungsplatz zurück-zukehren und dort eure Pflicht zu erfüllen." Die Versamm-lung kehrte mitten unter dem Ruf: „Es lebe die Repu-blik! Es lebe der Nativnalconvcnt! Nieder mitder rechten Seite!" in ihren Ber.ithungssaal zurück.Es blieb ihr nichts ührig, als den Willen des Volks zuthun. Cvuthvn stieg auf die Tribüne: „Ihr sehet wohl,sprach er mit befremdender Zuversicht, daß ihr verehrt, daßihr gehorcht seyd von dem Volk; ihr sehet, daß ihr freiseyd und daß ihr über die euch unterstellte Frage beschließenkönnet; beeilet euch nun, den Wünschen des Volks Genügezu leisten." Legendre fügte bei, daß die Namen derjenigenAbgeordneten, welche ihre Entlassung selbst angeboten haben,von der Liste gestrichen werden sollen. Sein und Marats