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Zweiter Band.
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Bürgerkrieg anzuzünden: denn selbst ihr entschiedenster Lob-redner, MignetP, erhebt wohlbegründete Zweifel, ob sie,wenn ihr föderalistischer Aufstand gelungen wäre, Frankreichgegen das Ausland zu retten vermocht Hütten; und dießwar die Hauptsache. Jbr Mangel an Zusammenhalten undEinigkeit begleitete sie auch zu ihren letzten Kämpfen. EinTheil derselben, offenbar der weisere und patriotische, bliebin seiner Haft zu Paris, während die Uebrigen entflohen.Die Namen der Ersteren werden bei ihrer Hinrichtunggenannt werden; zu den Letzteren gehören: Buzot, Gvrsas,Brissot, Meilhan, Duthatel, Biroteau, Chassey, Rebecqui,Barbarour, Rabaut St. Etienne, welche sich in die schongenannten, ihrer Sache ergebenen Departemens und Städteflüchteten, daselbst die dem Eonvent ergebene Partei unter-drückten, seine Commissäre versagten, oder einkerkerten, unddie Versammlung selbst so wie auch Paris außer dem Gesetzerklärten. Evreur und besonders Caen waren die Haupt-punkte dieses Ausstandes; aus Lyon wurde Chalier verjagt,bald darauf hingerichtet; die Sektionen besiegten den Klubund die Municipalität, und da ihnen der Eonvent nichtverzeihen wollte, so warfen sie sich den königlich Gesinntenin die Arme, und nahmen eine Besatzung von Ausgewandertenein. Marseille, anfangs für die Girondisten, übergab sichaus Furcht vor den Republikanern den Royalisten. Allent-halben, wo die Girondisten Meister waren, bemächtigtensie sich der öffentlichen Kassen, und — zwei unverantwortlicheVerbrechen — schnitten den Armeen, die vor dem Neichs-feind standen, Zufuhr und Munition ab, während sie, Assignatenauf schon verkaufte Nationalgüter wieder in Umlauf setzend,den französischen Staatscredit, gleich den Engländern, unter-gruben. So verrätherischen Thaten mußte die Rache aufdem Fuße folgen. Ddk erste Schlag für diese verirrten

»1 Siehe den Anfang de» 8ten Kapitel» seiner französischen Re-volution, überseht von Dr. Heinrich Elöner, Stuttgart bei Scheible,I8ZS.