4N3
Söhne der. Freiheit war die Unmöglichkeit, ihre Farbe reinzu erhalten. Einmal getrennt von der ächten Republik,fiel ein großer Tveil ikres Anhangs den Rvyalisten zu, undfie waren genöthigt, Waffenbruder derselben Menschen zuwerden, die sie während der gesetzgebenden Versammlungbekämpft und gestürzt hatten. Rvyalistische Anführer befehligtendie föderalistischen Republikaner. Tvulon, Nimes und diewichtigsten Städte des Südens gingen zur Sache des König-thums und des Erbfeindes über. Die cdleren Häupter dieserunglücklichen Partei verzweifelten nun Und kamen im Elendum; ihr eigentlicher Anhang erkaltete; das Departementdes Calvadoö ergab sich, Und wurde einigermaßen geschont.Der Aufstand in Lyon und der Provence fiel unter dem sieg-reichen Schwert der rächenden Jakobiner.
Doch bevor wir zu der weltbistorischen Schilderung jenerkriegerischen Thaten übergehen/ welche, in der nächstfolgendenEpoche, die inneren und äußeren Feinde niedergeschmettert,und der Revolution die Herrschaft über fast ganz Europaerrungen haben, zu einer.Schilderung, womit unser Heldselbst in den Jahren seiner Gefangenschaft auf St. Helenadie Annalen der Geschichte bereichert hat, und die wir,unserem Plane gemäß- mit seinen eigenen Worten wieder-geben, — kehren wir zu dem Moralischen Mittelpunkt,wovon die Handlung ausging, zurück, nach Paris, in denConvent und zu den Lenkern desselben.
Folgen der drohenden Gefahren von Innen undAußen. — Begebenheiten in Paris voMSturzder Girondisten bis zur Organisation desAufstands in Masse.
Die Unbestrittene Herrschaft im Convent, nach der Nieder-lage und Ausstoßung der rechten Seite, war dem Bergegeblieben. Die verschiedenen Fraktionen desselben, welche sichzur Abfassung der Constitütion von 179 Z vereinigt hatten-
26 -