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der Nähe von Paris, wo man sie aufbewahren könne. Manflüchtet das Vieh und die Erndten innerhalb der Ringmauern.Aber ein großer Schlag muß geschehen. Der dem Volk vonSeiten der Bekörde gegebene Anstoß ist nicht kräftig genug;er muß von einer reißenderen Duelle ausgehen, es bedarfeiner so stark blitzenden Bewegung, daß sie den Funken allenHerzen mittheilt, und sie mit dem heiligen Feuer des Vater»lands entflammt; mit Einem Wort, es thut Noth, daß Pa-ris sich noch einmal erhebt, daß man den Feind vor St.Duentin belagert (Beifall): wo nicht, so ist das Vaterlandverloren."
Sofort erhält ein Bürger im Namen der 8oo<> Deputir-ten der Urversammlungen das Wort: „Bürger, der Augen-blick ist gekommen, dem Erdkreis ein großes Beispiel zu ge-ben, und unsere Feinde in den Staub zu strecken: erlaßteinen Aufruf an das Volk, daß es sich in Masse erhebe;es allein kann seine Feinde vernichten. Nicht zum Berathenist mehr Zeit, man m' i handeln. Wir verlangen, daß alleverdächtige Menschen verhaftet, daß sie an die Grenzen ge-worfen werden, verfolgt von der schrecklichen Masse derSanskülvtten. Hier werden sie in erster Reihe für die Frei-heit kämpfen, welche sie seit vier Jahren schänden, oderdurch die Kanonen der Tyrannen vernichtet werden. IhreWeiber, Kinder, Greise und Kranke stelle man unter dieSchutzwache des französischen Edelmuths, und lasse sie alsGeiseln durch die Weiber und Kinder der Sanskülvtten be-wachen. Wir verlangen, daß der Grundsatz dieses Vorschlag-auf der Stelle genehmigt, und der öffentliche Wohlfahrts-ausschuß beauftragt werde, einen Plan der Ausführung vor-zulegen."
Der Präsident Horault de Sochelles antwortete: „Dasfranzösische Volk hat, als es eine demokratische Verfassungverlangte, seine Weisheit erprobt; es hat, als es sie vorzwei Tagen im Angesicht des Himmel- annahm, seine Maje-stät gezeigt; Zeit ist nun, daß es seine Feinde seine Kraft