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Zweiter Band.
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und Macht fühlen lasse. UeberbrlNger des verfassungsmäßigenWunsches der Urversommlungen, ihr erscheint, euch mit demNationalkonvent zu vereinen, und richtet heute mit demsel-ben einen großen Ausruf an das Volk; ihr werdet das Va-terland gerettet haben. Mögen eure Worte im ganzen Reich«gleich dem Donner der Rache und Zerstörung wiederhaben!Großherziges, in deinem Zorne unüberwindliches Volk, er-hebe dich ganz wie Ein Mann; der Tag wird kommen, wodas bestürmte Frankreich Ruhe hat. Was vermögen unsereFeinde, die weniger ihre Kraft, als tbre verwünschenswertheTreulosigkeit gegen uns gebrauchen? Wir alle schwören eSbei dem Geiste der Republik, wir werden sie niederwerfen,wir werden Sieger seyn. Rangstreitende, oder entfernte Völkersind im Begriff, sich mit »nS zu verstehen. Trotz der vondem Despotismus gesetzten Schranken verbürgt uns die Frei-heit Einverständnisse in allen Herzen. Der Nationalsturm,der Schrei des Menschengeschlechts werden mit furchtbaremGetöse ausbrechen, und in wenigen Tagen werden unseregetrösteten Augen von der einen Seite die unermeßliche undgeheiligte Masse freier Menschen sehen; von der andern, eineHandvoll Fürsten und Elender und ihre Grübet (Beifall.)

Danton erhebt sich: „Die Abgeordneten der Urver-sammlungen erscheinen, um den ersten Antrag zum Schreckengegen die Feinde im Innern vor uns zu machen. Entspre-chen wir ihrem Wunsche! Nein, nein! keine Verzeihungirgend einem Verräther! Mit Kanonendonner muß manunseren Feinden die Verfassung kund lbun. Wenn ich dieEnergie der Männer, welche uns die Nationalsektivnen ge-schickt haben, richtig beurtheile, so hege ich die Ueberzeugung,daß sie euch schwören werden, nach der Rückkehr an ihrenHerd, diesen Aufschwung auch ihren Mitbürgern zu ge en.(Wir schwören es!) Der Augenblick ist da,^ fuhr derfurchtbare Tribun fort, „den großen und letzten Schwur zizthun, daß wir alle unS dem Tode weihen oder die Tyrannen