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Fougewes und Nogent eigentliche Hauptquartiere und Sam-melplätze für sie; sie befebdeten alle Verbindungsstraßen, ver-nichteten die Cvrresponden; - Mittel der Regierung. JederUmtrieb des 'Ackerbaues und Handels war unmöglich. Aufsolche Weise fand sich die Regierung im Mittelpunkte desStaats gehemmt und war nicht im Stande, ihre Befehlein den weite,, Umfang des Gebiets, das die Cbouanerie im ehatte, Anjou, Bretagne, die untere Normandie, gelangenzu lassen.
Laroche-Jwquclin von seiner Armee in dem Kampfe ge-trennt» worein er sich mit wenigen Leuten unkluger Weiseverwickelt hatte, um vor Ancenis Fahrzeuge wegzunehmen,war in den Forsten umhergeirrt und erst nach Ueberstehungder größten Gefahren glücklich in das obere Anjou zurückge-kehrt. Nach dem Unfall von St. Florent hatte er sich indiesem Land einen Kern neuer Aufrührer gebildet, welchedas Feld hielten; Stvfflet und Laroche-Jacquelin vereinigtensich dort.
Am s. Januar 1794 nahm General Haro die Jnse Noir-montier. D'Elbee, der nach dem Ereigniß von Chviet seineBefehlshaberstelle niederzulegen gezwungen worden war, hattesich verwundet dorthin zurückgezogen; er leistete an der Spitzeder ivuo Mann starken Besatzung einen kräftigen Widerstand;aber die Republikaner riefen, sagt man, den Vendvern zu,der Frieden sey gemacht: da ergaben sie sich. Der GeneralTburreau , welcher an Marceau's Stelle getreten war, hattediesen Fug angeordnet. Der Repräsentant Carrier ließ dieGefangenen erschießen, und gab der Insel Noirmoutier denNamen Insel „des Berges." Der Anblick dieses Zeitraumsist fürchterlich. Ha! wer kann sich gegenwärtig einen vonCarrier geleiteten Feldzug einbilden! Wer kann ferner glau-ben, daß gute Soldaten ihre Zuflucht zu einem so feigenMittel nehmen mußten, als das ist, Frieden zu rufen,wenn sie weiter nichts, als eine von inoo Bauern verthei-digte Stellung zu nehmen hatten! Wäre Marceau Ober-