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gen einzuleiten; aber sie hatten durchaus keinen Erfolg, daStafflet fortwährend auf der vorläufigen Anerkennung Lud-wigs XVII. bestand. Der ehmalige Wildmeister zeigte biszum Ende einen edlen Charakter; allein er mußte sich vorden Streitkräften beugen, die General Canclaur gegen ihnzusammenzog; smouo Mann wurden ihm entgegengest-llt,er zählte kaum i2,non auf seinen Bestandes-Listen; zudemhatte er den Beweis, als er sie unter seine Fahnen ver-sammeln wollte, daß seine Volksgunst verloren und fürseine Stimme Alles taub sey. Marigny's Mord hatte vieleParteigänger ihm abspenstig gemacht. Die Gewaltthätigkei-ten, die er kaum noch an einigen dem Vertrag beigekretenenFührern verübt, hatten seiner Beliebtheit bei dem Volk denletzten Stoß gegeben. Er war gezwungen, mit einer Hand-voll Leute, die er seine prätorianische Garde nannte, zu flie-hen. Sie bestand aus früheren Jägern und ergebenen Ueber«läufern. Lange hielt er sich in dem Forst von Vezieu ver-borgen. Sein gewandter Rathgeber, der Abbv Bernicr, sahein, daß, wenn die Schwäche des Vendsie-Corps dem Gene-ra! Canclaur bekannt würde, er weder Frieden, noch Be-gnadigung mehr zu hoffen hätte; darum fertigte er des Nachtseinen Boten an diesen General ab, um einen Waffenstill-stand zu verlangen und eine Besprechung vorzuschlagen, inder Hoffnung, daß der Abfall seiner Truppen in dem repu-blikanischen Hauptquartier noch nicht ruchbar sey. Canclaurwilligte ohne Zögern ein. Die Besprechung fand Statt zuBarades.- Stvfflet trat blos ganz einfach dem Vertrag vonLa Jaunaye bei, und erhielt zwei Millionen Entschädi-gung. Die Republik machte sich unter Anderem verbindlich,ihm ein Corps von 2»ou Mann zu besolden. Letzterer Bei-satz, der auch für die übrigen Vendee-Führer galt, machteplötzlich statt royalistischer Generale republikanische aus ihnen,weil sie und ihre Truppen von der Republik besoldet wur-den, und dieselben, gemeinsam mit den republikanischen, denPlatzdienst und die Polizei der Straßen versehen mußten,