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genblick, wo er alle seine Truppen zerstreut hatte; er hattesich getäuscht; er glaubte das Land unterworen und ent-waffnet; eigentlich aber waren in den Dörfern nur Greise,Weiber und Kinder zurückgeblieben, und bei der Entwaffnunghatte man ihm nur alte Gewehre ausgeliefert. Alle die Ta-pfern, welche ein vierzigjähriger Bürgerkrieg abgehärtethatte, irrten in den Wäldern, den Höhlen und auf denBerggipfeln umher. Eorstca ist ein so schwieriges und au"-serordentliches Land, daß ein Sän - Petro bei solcher Gele-genheit einzeln über alle französische Armee Corps hätte her-fallen, ihre Vereinigung hindern, und sie zwingen können,sich in die festen Plätze zu werten, was sicherlich den Hofvon Versailles zur Veränderuug seines Systems genötbigthätte. Aber Pavli hatte weder militärischen Scharfblick,noch Raschheit und Nachdruck genug, um einen solchen Planauszuführen. Sein Bruder Clemens, hätte er wehr Geistgehabt, wäre vermöge seiner kriegerischen Tugenden dazufähig gewesen. 4 — 5nn Patrioten folgten Pavli und wan-derten aus; eine große Anzahl Anderer verließen ihre Dör-fer und Wohnungen, und setzten noch mehrere Jahre den„kleinen Krieg" fort, indem sie die Geleite und alle ver-einzelte Soldaten auf der Straße auffingen. Von den Ein-wohnern wurden sie Patrioten, von den Franzosen Bandi-ten genannt. Sie verdienten letzteren Namen durch dieGrausamkeiten, die sie begingen, wiewohl nie gegen Ein-geborne.
Im Jahr 1774, fünf Jahre nach der Unterwerfung, kehr-ten Einige der Flüchtlinge nach Corflca zurück, und empör-ten Nivlo, eine auf dem höchsten Berge gelegene Piere.Der Graf vvn Narronne Fritzlar, Generallieutenant, Be-fehlshaber der Insel, marschirte gegen die Bergbewohner mitdem größten Theile der Besatzungen. Er entehrte seinenCharakter durch die Grausamkeiten, die er beging. Der Felo-marschall Sionville machte sich den Eingebornen verhaßt;er ließ die Häuser verbrennen, die Oliven- und Kastanien-