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Theil der Garnison des Forts la Malgue tuscht hatten,die Anhöhen der Forts des Pharaon (Faron) und die zwischendem Kap Brun und dem Fort Pharaon begriffene Linie.
Von einer andern Seite begab sich der General Cartaurmit den Volksrepräsentanten Albitte, Gasparin und Sali-cettp nach le Bcausset und beobachtete die Pässe von Ollioules,die in des Feindes Hand waren. Die von allen Seilenherbeigeeilten verbündeten Engländer, Spanier, Neapolitaner,Sardinier u. s. w. standen nicht nur im Besitz des Platzes,sondern auch der Engpässe und Zugänge auf zwei Meilenvon der Stadt.
Am i«. September griff der General Cartaur die Pässevon Ollioules an und nahm sie: seine Vorposten drangenbis zirm Angesicht der Stadt und des Meeres; man nahmSirfours: man stellte das kleine Fort Nazer wieder her.Die Division des General Cartaur war nur 7 —8ttv» Mannstark und konnte in keine unmittelbare Verbindungen mitder von dem General Lapoype befehligten Division der ita-lienischen Armee treten: da sie von derselben durch dieGebirgskette des Pharaon getrennt war, so konnte sie nurweit im Rücken mit ihr verkehren.
Die Armee des Cartaur zur Rechten und die Lapoype'szur Linken hatten also nichts gemein; sogar die Postenkonnten einander nicht wahrnehmen.
§. 4.
Große Meinungsverschiedenheiten offenbarten sich über deneinzuschlagenden Gang der Belagerung. Sollte der Haupt-angriff von der linken, oder lieber von der rechten Seitegeschehen? Die linke war aufgehalten durch die FortsPharaon und la Malgue; wenige Forts in unseren festenPlätzen sind mit soviel Sorgfalt erbauet, wie das letzt-genannte. Die rechte hatte nur das Fort Malbvsquet zunehmen, das eher den Namen einer Fekdverschanzung alseines dauernden Werks verdient, aber von seiner Lage eine